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Niederlassung in München Nokia und AT&T eröffnen IoT Innovation Studio

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

In München haben Nokia und AT&T gemeinsam ein IoT Innovation Studio eröffnet. Dort zeigen die beiden Unternehmen unter anderem zukunftsträchtige Anwendungen rund um das Internet der Dinge.

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Nokia und AT&T haben in München ein IoT Innovation Lab eröffnet.
Nokia und AT&T haben in München ein IoT Innovation Lab eröffnet.
(Bild: Nokia )

Im neu eröffneten Innovation Studio können sich Unternehmenskunden aus erster Hand über aktuelle und künftige IoT-Anwendungen informieren. Das Portfolio reicht dabei von vernetzten Fahrzeugen und Fabriken über Videoanalysen und Augmented Reality bis hin zu 5G-Lösungen. Nokia und AT&T zeigen zudem, wie IoT die Steuerung und das Tracking in Industriebetrieben verbessern oder die vorausschauende Wartung ermöglichen.

Mehr als ein Showroom

Das Innovation Studio soll aber mehr als nur eine Ausstellungsfläche sein. Unternehmen sollen dort eine Anlaufstelle finden, um mit Experten gemeinsam an spezifischen Fragestellungen arbeiten zu können. Dies umfasst alle Schritte vom Entwurf über die Konstruktion bis hin zur Produktentwicklung. Ein lokales Expertenteam von Nokia und AT&T hilft bei der Optimierung betrieblicher Abläufe, der verbesserten Datenauswertung oder bei der Kostensenkung. Zusätzlich will das Studio Forscher und Innovationsträger zusammenbringen. Dazu findet eine Vernetzung mit Schulen, Hochschulen und einem europaweiten Technologieökosystem statt.

„Über das Worldwide IoT Network Grid (WING) von Nokia können die Firmenkunden von AT&T die Vorteile des globalen Nokia IoT-Ökosystems nutzen“, erklärt Sanjay Goel, President der Global Services von Nokia. „Hierzu gehören ein Kernnetz, eigene IoT-Operations, Rechnungsabwicklung, Sicherheit, Data Analytics und vieles mehr. Die Zusammenarbeit wird den Weg für globales 5G und Network-Slicing ebnen, d. h. die Partitionierung eines einzelnen Netzes in mehrere Netze, die IoT-Kunden jeweils spezifische Funktionen bereitstellen, ohne das Gesamtnetz zu beeinträchtigen“, ergänzt er.

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