Künstliche Intelligenz

KI –Scoutbee auf Platz 1 beim Businessplan Wettbewerb

| Autor / Redakteur: Jürgen Schreier / Nico Litzel

Das Würzburger Start-up Scoutbee konnte sich beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern gegen 118 Mitbewerber durchsetzen und erreichte den ersten Platz.
Das Würzburger Start-up Scoutbee konnte sich beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern gegen 118 Mitbewerber durchsetzen und erreichte den ersten Platz. (Bild: Scoutbee)

Auf Platz 1 beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern landete das Würzburger Start-up Scoutbee. Das junge Unternehmen unterstützt Einkäufer mithilfe Künstlicher Intelligenz beim Finden neuer Lieferanten und bei der Optimierung ihrer Lieferantenbeziehungen.

Scoutbee, ein Start-up mit Sitz in der Gründerwerkstatt auf dem Campus der Vogel Communications Group in Würzburg, räumte beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern den 1. Platz ab. Mit ihrem KI-Konzept konnten sich die Gründer gegen 118 Mitbewerber durchsetzen und wurden dafür in Nürnberg im Rahmen einer großen Gala geehrt.

„Auf dem Vogel Campus haben wir ein hervorragendes Ökosystem und können uns klasse entwickeln. Dafür sind wir sehr dankbar und haben zugleich schon einige schöne gemeinsame Projekte mit Vogel gestartet“, so Cofounder Prof. Dr. Christian Heinrich. Letztes Jahr gingen die Gründer mit ihrer Idee bereits als Sieger des Würzburger Start-up-Preises hervor.

Bereits 30 Mitarbeiter im Team

Scoutbee ist eine digitale Plattform, die Einkäufer in Unternehmen durch Künstliche Intelligenz unterstützt. Vor ca. 18 Monaten, im Dezember 2016, zog das Start-up in die Gründerwerkstatt ein. Damals noch zu dritt. Heute gehören schon um die 30 Mitarbeiter zum Team.

Laut Gregor Stühler, CEO und Mitgründer von Scoutbee, können mit Künstlicher Intelligenz bereits heute Arbeitsprozesse extrem vereinfacht und optimiert werden. Das von Scoutbee entwickelte System kann diese Art der künstlichen Intelligenz anhand von großen Datenmengen und spezifisch festgelegten Anforderungen die Lieferantensuche für ein Unternehmen weitaus ressourcenschonender und am Ende auch passgenauer gestalten als dies von Menschenhand möglich wäre. Einzig die Kreativität sei für die Maschine noch eine Kompetenz, die sie in naher Zukunft noch nicht erreichen werde, so Stühler.

Dieser Artikel stammt von unserem Partnerportal Industry of Things.

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