Künstliche Intelligenz KI-basierte Medizinprodukte im Fokus

Quelle: Pressemitteilung

Am 21. Juni trifft Künstliche Intelligenz auf Medizinprodukt. Im Design Offices Mediapark in Köln findet die Medtech Innovation Hall der BV-Med-Akademie statt. Hier dreht sich alles um die Frage, wie KI-basierte Medizinprodukte künftig reguliert und zügig in die Anwendung gebracht werden können.

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Bei der Medtech Innovation Hall dreht sich im Juni alles um KI-Medizinprodukte. (Symbolbild)
Bei der Medtech Innovation Hall dreht sich im Juni alles um KI-Medizinprodukte. (Symbolbild)
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz trifft Medizinprodukte“ geben Experten am 21. Juni Einblicke in den geplanten europäischen Rechtsrahmen des Artificial Intelligence Act, die Regulatorik und Vermarktung von KI-Medizinprodukten sowie Impulse zu Digital Therapeutics, Datenmanagement und Künstliche Intelligenz in der Bildgebung. Außerdem wird u. a. der Frage nachgegangen, wie kann der Zugang für alle Patienten zu hochinnovativen, bezahlbaren KI-Medizinprodukten in Zukunft gewährleistet werden? Referenten der Tagesveranstaltung sind u. a. Nikos Green von Rox Health, Thom Rasche von Earlybird Venture Capital, Benjamin Westerhoff von der Barmer sowie Dr. Timo Paulus von Philips. Moderiert wird die Medtech Innovation Hall von BV-Med-Digitalexpertin Natalie Gladkov.

In einer Start-up-Challenge präsentieren außerdem junge Unternehmen ihre Geschäftsidee vor der Medtech-Industrie, Krankenkassen und Investoren.

Die Teilnahmegebühr beträgt 79 Euro netto für Start-ups, 149 Euro netto für BV-Med-Mitglieder sowie 199 Euro netto für Nicht-Mitglieder.

Ergänzendes zum Thema
Der Artificial Intelligence Act

Mit dem Entwurf eines Artificial Intelligence Act (AIA) verfolgt die Europäische Kommission das Ziel einer horizontalen Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) in der EU. Sektorenübergreifend soll ein einheitlicher Rechtsrahmen insbesondere für die Entwicklung, Nutzung und Vermarktung von KI geschaffen werden – das betrifft auch Medizinprodukte. Der überwiegende Teil soll in die Kategorie der „Hochrisikoprodukte“ eingeordnet werden und damit hohen Anforderungen an die Zulassung unterliegen. Darüber hinaus gelten für die Hersteller die Vorgaben der Medical Device Regulation (MDR).

Dieser Artikel stammt von unserem Partnerportal DeviceMed.

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