Die Entwicklung künstlicher Intelligenz

KI als Sicherheitsebene für Unternehmen

Whitepaper Cover: Vogel IT

Auch wenn das Konzept bereits seit den 1950er-Jahren besteht, gewann künstliche Intelligenz (KI) erst in den letzten Jahren an Bekanntheit und Popularität. Mittlerweile ist KI in vielen Bereichen unseres Alltags integriert.

Diese reichen unter anderen von Apps für Mitfahrgelegenheit, über das Einlösen von Checks, bis hin zu einem intelligenten Investmentmanagement. Bei letzterem werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Finanzportfolios in Übereinstimmung mit Investmentzielen und Risikotoleranzen des Kunden entwickelt und entsprechend den Marktänderungen in Echtzeit verwaltet.
Allerdings profitieren auch Cyberkriminelle von der Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz. Große Mengen von komplexen Daten können einfach ausgewertet und verarbeitet werden und viele repetitive Aufgaben können ebenfalls dank KI ohne menschliches Eingreifen durchgeführt werden.
Dies hilft Hackern beispielsweise beim Umgehen von CAPTCHA-Systemen, bei denen Überprüft werden soll, ob ein Webseitenbesucher Mensch oder Maschine ist oder bei der Tarnung von Malware.
Als Antwort darauf stellt das Whitepaper die künstliche Intelligenz als Verbündeten gegen Cyberangriffe vor, da KI Bedrohungen schneller Erkennen kann, als es menschlichen Teams möglich ist. Außerdem lassen sich viele Methoden zur Bedrohungsabwehr automatisieren. Die so gesparte Zeit können Sicherheitsteams für geschäftskritische Aufgaben aufwenden.
 
 

 

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