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Toolbasierte Datenaufbereitung Fritz & Macziol stellt SAP Extractor vor

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit dem neuen SAP Extractor von Fritz & Macziol (F&M) lassen sich Daten aus SAP-Systemen per Tool extrahieren und ohne manuelle Bearbeitung für Big-Data-Analysen nutzbar machen.

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Matthias Bauer, Solution Architect bei Fritz & Macziol.
Matthias Bauer, Solution Architect bei Fritz & Macziol.
(Bild: Fritz & Macziol)

Speziell bei SAP-Datenbeständen erfordern Big-Data-Projekte häufig einen hohen Datenaufbereitungsaufwand. Dem will F&P mit dem neuen SAP Extractor gegensteuern. Dank Metadaten-Anbindung lassen sich die gewünschten Tabellenstrukturen per Mausklick definieren. ETL-Staging-Prozesse werden in einem einzigen Schritt generiert. Laut F&M reduzieren sich dadurch die ETL-Durchlaufzeiten um bis zu 80 Prozent, auch die Entwicklungszeiten sind kürzer.

Sicherer Datenaustausch

Zum Einsatz kommt die neue SAP-Schnittstelle in Version 2.0, die der Technologiepartner Theobald liefert. Sie sorgt für einen sicheren, zertifizierten Datenaustausch und zuverlässige Datenintegrationsprozesse. Mit dem SAP Extractor lassen sich auch Tabellen- und Felddefinitionen der Konfigurationsdateien aus den Vorversionen übernehmen. Das sorgt nach Angaben von F&M für eine bessere Datenkonsistenz und bildet die Basis für die korrekte Datentypenermittlung. Das Tool ermöglicht außerdem schnelle Anpassungen der Export-Definitionen für zügige Wechsel zwischen verschiedenen SAP-Systemen, etwa von Entwicklungs- hin zu Produktivumgebungen.

„Big-Data-Projekte mit SAP als Quellsystem verlieren jetzt ihren Schrecken“, erklärt Matthias Bauer, Solution Architect bei F&M. „Dank unserer Neuentwicklung des SAP Extractors geht nun alles per Knopfdruck und intuitiv: Datawarehouse-Projekte erlangen damit einen neuen Höhepunkt an Agilität und Performance. Darüber hinaus sind Big-Data-Ansätze über das Hadoop-Ecosystem nun schnell und effizient realisierbar“, ergänzt er.

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