Big-Data-Analyse Foxit KI-Agent seziert PDFs in Sekundenschnelle

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Mit dem KI-Research-Agent möchte Foxit komplexe PDFs automatisch in strukturierte Zusammenfassungen verwandeln. Mehrere Dokumente sollen sich so parallel auswerten lassen.

Der neue Foxit Research Agent nutzt KI, um sperrige PDFs in übersichtliche Zusammenfassungen und klare Erkenntnisse umzuwandeln.(Bild:  Foxit)
Der neue Foxit Research Agent nutzt KI, um sperrige PDFs in übersichtliche Zusammenfassungen und klare Erkenntnisse umzuwandeln.
(Bild: Foxit)

PDF-Dokumente sind häufig sperrig, komplex und zeitraubend. Foxit will das Problem mit einem neuen KI-gestützten Analyse-Tool lösen, das umfangreiche Fachtexte „sekundenschnell“ zu übersichtlichen Berichten zusammenfasst. Der „Research Agent“ richte sich dabei speziell an Unternehmen, die regelmäßig große Mengen anspruchsvoller Dokumente analysieren müssen – darunter klinische Studien, wissenschaftliche Reports oder detaillierte Whitepapers.

Fünf Schritte zur schnellen Erkenntnis

Die Funktionsweise des KI-Tools wirkt zunächst einfach: Foxits Agent zerlege selbst komplexeste Fachtexte automatisch in fünf klar gegliederte Bereiche. Zuerst erfasse er Zielsetzung und Kontext des Dokuments („Überblick“). Danach extrahiere er detailliert die angewendeten Methoden („Methodik“) und liefere anschließend die wesentlichen Ergebnisse kompakt aufbereitet („Ergebnisse“). Im vierten Schritt folge die Interpretation der Resultate („Fazit“), und schließlich definiere er Fachbegriffe in einem separaten „Glossar“.

Bis zu zehn Dokumente soll der Agent gleichzeitig auswerten können. Statt Stunden manueller Analyse reichen laut Foxit nun wenige Sekunden, um klare Erkenntnisse zu gewinnen.

Forschung als idealer KI-Use-Case

Foxit möchte sich mit dem neuen Tool bewusst auf forschungsintensive Bereiche fokussieren, in denen Informationen schnell und präzise benötigt werden. Der Research Agent soll wesentliche Fakten extrahieren, dadurch Fehlinterpretationen minimieren und zeitintensive manuelle Aufbereitungen reduzieren. Damit möchte Foxit dem Trend folgen, KI als unverzichtbaren Helfer im Wissensmanagement zu etablieren.

Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg des Tools bleibt jedoch, wie zuverlässig die KI-Ergebnisse tatsächlich sind. Vor allem im wissenschaftlichen Umfeld ist Genauigkeit entscheidend.

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