Business Intelligence auf Data Lakes

Databricks und Tableau vertiefen Kooperation

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Michael Hoff, Senior Vice President of Business Development and Partners von Databricks
Michael Hoff, Senior Vice President of Business Development and Partners von Databricks (Bild: Databricks)

Die beiden Analytics-Spezialisten Databricks und Tableau Software haben ihre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Ziel ist es, Unternehmenskunden eine schnellere und zuverlässigere Ausführung von Business Intelligence auf Data Lakes zu ermöglichen.

Das Problem: Data Lakes dienen in Unternehmen häufig als Datenquelle. Analysen direkt an diesen Quellen leider aber häufig unter schlechter Qualität und mangelnder Leistung. Abhilfe soll unter anderem der neue Databricks-Connector schaffen, der Teil von Tableau 2019.3 ist. Er ist auf Leistung optimiert und setzt auf die Open-Source-Speicherschicht Delta Lake. Sie soll bestehende Data Lakes zuverlässig und skalierbar machen. Tableau-Anwender können dadurch auf Datensätze in Echtzeit zugreifen und diese analysieren.

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Optimierte Zugriffsmöglichkeiten

„Unser Ziel ist es, den Datenanalyseteams einen verbesserten Zugriff auf die Daten zu ermöglichen, unabhängig davon, wo sich die Nutzer in der Organisation befinden. Die Schaffung einer stärkeren, leistungsfähigeren Integration mit Tableau ermöglicht es Teams, Analysen auf dem größten Datensatz auszuführen, der sich normalerweise im Data Lake befindet“, verdeutlicht Michael Hoff, Senior Vice President of Business Development and Partners von Databricks.

Das Kundenfeedback zum neuen Connector ist laut den beiden Partnern eindeutig: Es zeigt eine zwölffache Verbesserung der anfänglichen Verbindungsgeschwindigkeit zu Datenbanken und eine Verbesserung der SQL-Generierungszeit um 30 Prozent.

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