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Qlik kauft Idevio BI-Plattform um Geo-Analytics-Funktionen erweitert

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Das Visual Analytics-Unternehmen Qlik hat Idevio übernommen, ein schwedisches Unternehmen für geografische Software und Services. Durch die Übernahme des früheren Qlik-Partners erweitert Qlik die bestehenden Mapping-Funktionen.

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Durch den Zukauf von Idevio kann Qlik GeoAnalytics direkt in seinen Lösungen anbieten.
Durch den Zukauf von Idevio kann Qlik GeoAnalytics direkt in seinen Lösungen anbieten.
(Bild: Qlik)

Im Zuge der Übernahme bietet Qlik Anwendern neben Visualisierungen nun auch Unterstützung für eine große Bandbreite an erweiterten Geo-Analytics-Anwendungsfällen. Durch die patentierte Technologie zur Komprimierung und Bereitstellung von geografischen Daten können Unternehmensangaben zufolge Anwender von Qlik Sense und QlikView geografische Zusammenhänge besser erkennen, umfangreichere Einblicke erhalten und so bessere Entscheidungen treffen.

Worin sich Standorte wirklich unterscheiden

Idevio ermöglicht es Anwendern von Qlik Sense und QlikView, Karten durch einen automatischen Geodaten-Look-Up in ihre App zu laden und standortbezogene Informationen in bestehende Visualisierungen einzubinden.

Über Drill-Down-Funktionen können sich Qlik-Anwender die Details auch sehr umfangreicher Karten mit Millionen Datenpunkten anzeigen lassen.

Mit der Cloud-basierten Geo-Analytics-Lösung von Idevio lassen sich zudem geografische Daten mit anderen Daten verbinden und analysieren – um etwa potenzielle Unternehmensstandorte ausfindig zu machen, die Kundenverteilung anhand von Postleitzahlen nachzuvollziehen oder Lieferzeiten besser analysieren zu können.

Verfügbarkeit der Anwendung

IdevioMaps, das Idevio GeoAnalytics für QlikView und Qlik Sense enthält, ist ab sofort unter dem Namen Qlik GeoAnalytics verfügbar. Die Integration in Qlik Sense ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant.

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