Stefanie Michel ♥ BigData-Insider

Stefanie Michel

Journalist
MM MaschinenMarkt

Fachjournalistin bei MM Maschinenmarkt für die Fachgebiete Antriebstechnik und CAD/CAM/PLM. Die Schwerpunktthemen sind: elektrische, mechanische und fluidtechnische Antriebe, Konstruktionssoftware, PLM, Simulation und Industrie 4.0.

Artikel des Autors

Mit zunehmender Digitalisierung werden in der Produktion immer größere Mengen an Daten erzeugt. Daraus müssen – unabhängig vom Datenformat – entscheidungsrelevante Informationen erzeugt werden.
MES-Software

Wie aus Daten relevante Informationen werden

Daten aus der Fertigung zu sammeln, ist kein Problem. Um Produktionsprozesse zu monitoren, stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, diese Daten unterschiedlichster Formate zusammenzuführen und zu analysieren – in Echtzeit. Das verspricht eine Software, die auf Künstliche Intelligenz basierende Analysen durchführt.

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Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 Prozent und bis 70 Prozent weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Anton S. Huber, CEO der Siemens-Division Industry Automationvertritt beim Thema Industrie 4.0 teilweise skeptische Positionen. „Wenn ein Großteil der Wertschöpfung eines Unternehmens digital durchgeführt werden soll, dann muss man eben entsprechend in die technische IT investieren.“ so Huber.
Digitale Fabrik

„Secure Island“ statt Sicherheitsrisiko

Siemens bietet schon heute unterschiedlichste Lösungen auf die Anforderungen von Industrie 4.0: Von der digitalen Produktentwicklung und dem Engineering über industrielle Kommunikation bis hin zur Cybersecurity. Anton Huber, CEO der Division Digital Factory, erklärt im Interview, wo ein Umdenken erforderlich ist und warum nicht alles vernetzt sein muss.

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Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 Prozent und bis 70 Prozent weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Anton S. Huber, CEO der Siemens-Division Industry Automationvertritt beim Thema Industrie 4.0 teilweise skeptische Positionen. „Wenn ein Großteil der Wertschöpfung eines Unternehmens digital durchgeführt werden soll, dann muss man eben entsprechend in die technische IT investieren.“ so Huber.
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„Secure Island“ statt Sicherheitsrisiko

Siemens bietet schon heute unterschiedlichste Lösungen auf die Anforderungen von Industrie 4.0: Von der digitalen Produktentwicklung und dem Engineering über industrielle Kommunikation bis hin zur Cybersecurity. Anton Huber, CEO der Division Digital Factory, erklärt im Interview, wo ein Umdenken erforderlich ist und warum nicht alles vernetzt sein muss.

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MES-Software

Wie aus Daten relevante Informationen werden

Daten aus der Fertigung zu sammeln, ist kein Problem. Um Produktionsprozesse zu monitoren, stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, diese Daten unterschiedlichster Formate zusammenzuführen und zu analysieren – in Echtzeit. Das verspricht eine Software, die auf Künstliche Intelligenz basierende Analysen durchführt.

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Jim Heppelmann: „Dank unserer engen Zusammenarbeit mit führenden IoT-Cloud-Anbietern erschließen wir unseren Kunden noch nie dagewesene Möglichkeiten.“
PTC

Thingworx wird zur offenen Plattform

PTC erweitert seine Plattform Thingworx, um ab sofort IoT-Geräte-Cloud-Angebote zu unterstützen. Neben dem eigenen Angebot für Geräte-Clouds integriert Thingworx den Amazon Web Services IoT und wird ab Juli auch den Microsoft Azure IoT Hub vollständig unterstützen. Damit Kunden die Services dieser Unternehmen ausschöpfen können, sind weitere Integrationen mit Geräte-Clouds vorgesehen.

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