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Vereinfachtes Machine Learning Alteryx setzt auf Assisted Modeling

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Der Analytics-Spezialist Alteryx hat im Rahmen der Anwenderkonferenz Alteryx Inspire in Nashville seine neue Assisted Modeling Beta präsentiert. Sie dient zur Integration von Machine Learning in Analyseprozesse.

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Alteryx-CEO Dean Stoecker
Alteryx-CEO Dean Stoecker
(Bild: Alteryx)

Das Assisted-Modeling-System soll die Einsatzgebiete von Datenanalysten erweitert und auch Nutzern ohne tiefgreifende Fachkenntnisse den Einsatz von maschinellem Lernen ermöglichen. Sie können direkt über die Alteryx-Designer-Oberfläche auf entsprechende codefreie und vorgefertigte Programme zugreifen. Zudem lassen sich individuelle maschinelle Lernmodelle erstellen, Funktionen nachvollziehen und Modellierungsentscheidungen erfassen.

„Mit unserem Ansatz des Assisted Modelings ermöglichen wir Citizen Data Scientists, maschinelle Lernmodelle zu entwickeln, die erforderlich sind, um die fortgeschrittenen analytischen Herausforderungen der Zukunft zu meistern“, erklärt Ashley Kramer, Senior Vice President des Product Managements von Alteryx. „Assisted Modeling bietet den Anwendern Transparenz und Kontrolle, um vertrauenswürdige maschinelle Lernmodelle zu entwickeln ohne dabei eine Zeile Code zu schreiben“, ergänzt sie.

Weitere Neuheiten

Alteryx gab zudem einige Neuerungen seiner Plattform in Version 2019.2 bekannt. Dazu zählen ein zentralisierter Datenquellenanschluss, der unterschiedliche Quellen mit nur einem Zugang verbindet, sowie ein interaktives Ergebnisraster für das Sortieren, Suchen und Filtern von Daten direkt in der Alteryx-Desginer-Ergebnistabelle. Zudem wurde dank erweiterter Freigabeberechtigungen im Alteryx Server die Zusammenarbeit über Silos hinweg verbessert.

Alteryx startete außerdem das Diversity-Programm „Alter.Us.“ und will damit die Vielfalt im eigenen Unternehmen fördern. „Es sind unsere Mitarbeiter und Kunden mit unterschiedlichen Hintergründen, die Lösungen für Probleme finden. Vielfalt und Gleichheit sind nicht nur aus sozialer Sicht wichtig, sondern auch als strategische Geschäftsentscheidung. Vielfalt sollte die Gemeinschaft widerspiegeln, der wir dienen und kann neue Kundenkreise ansprechen, Geschäftsmöglichkeiten eröffnen und finanzielle, soziale und kulturelle Ergebnisse beeinflussen“, erklärt CEO Dean Stoecker.

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