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KI und Analytics Trufa-Team wechselt zu Deloitte

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Das Beratungsunternehmen Deloitte erweitert seine KI- und Analytics-Kompetenz. Dazu wurde das komplette Team von Trufa Software inklusive einer intelligenten Softwarelösung zur Analyse von Unternehmensprozessen und -performance übernommen.

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Trufa-Gründer Ralph Treitz
Trufa-Gründer Ralph Treitz
(Bild: Deloitte)

Deloitte will mit dem neuen zehnköpfigen Team und dem Ausbau des Produktportfolios vor allem sein KI- und Analytics-Know-how stärken. Zudem sollen die Kapazitäten im Asset-basierten Beratungsgeschäft durch die Akquisition von Trufa Software erhöht werden. Die Trufa-Gründer Ralph Treitz und Prof. Dr. Andreas Mielke wechseln ebenfalls als Managing Directors zu Deloitte. Team und Führung werden von den Standorten München und Mannheim aus agieren.

„Mit dieser Entscheidung stärkt Deloitte ab sofort sein SAP Analytics Offering im Beratungsmarkt. Das wirkt sich positiv auf unsere Marke Deloitte aus, denn wir erreichen damit den nächsten Level in puncto Künstliche Intelligenz und zukunftsweisende Analysemethoden“, erklärt Edgar Klein, Managing Partner Consulting von Deloitte.

Prozesse analysieren

Bei Trufa handelt es sich um eine Software-as-a-Service-Lösung, die auf Analytics, Process Mining und Autonomous Performance Management ausgerichtet ist. Sie dient zur betriebswirtschaftlichen Qualitätsanalyse von Prozessen und deren Verbesserung. Zudem kann die Software eigenständig Handlungsvorschläge generieren.

„Mit der Software lassen sich erstmals Entscheidungen in allen ihren Konsequenzen hochrechnen – es muss sich also künftig niemand mehr auf ein diffuses Bauchgefühl als letzte Instanz verlassen. Darüber hinaus kann die Lösung dank Künstlicher Intelligenz auch selber kreativ werden und eigene Vorschläge zur Verbesserung der Unternehmensperformance erarbeiten“, verdeutlicht Ralph Treitz.

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