Ein nachlässiger Umgang mit realen Daten für Testzwecke kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Anwendungen oder Datenbanken beschäftigen sollten eine entsprechende Software für Testdatengenerierung haben. (Bild: gemeinfrei)
Tokenisierten Datenbanken

Böse Überraschungen mit Testdaten vermeiden

Wer Anwendungen entwickelt oder mit Datenbanken arbeitet, muss seine Ergebnisse ausreichend testen. Dazu werden valide Testdaten benötigt. Da liegt es nahe, die bereits bestehenden Produktivdaten zu kopieren und für den Test einzusetzen. Das klingt simpel und auch gar nicht unlauter, kann jedoch zu einem rechtlichen Problem mit beträchtlichen finanziellen Schäden werden.

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Nachdem CouchDB installiert wurde, können Entwickler über das Webinterface auf die Einstellungen zugreifen. (Bild: The Apache Software Foundation/T. Joos)
Apache CouchDB

Eine Datenbank für das Web

Mit der Open-Source-Datenbank CouchDB speichern Entwickler ihre Daten über JSON-Dokumente. Der Zugriff kann über einen Webbrowser mit HTTP erfolgen. Die gespeicherten Dokumente lassen sich mit JavaScript transformieren. Der Vorteil der Datenbanklösung ist, dass diese auch mit modernen Apps zusammenarbeiten kann und mobil funktioniert.

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Künstliche Intelligenz ist nur so gut wie die Datenbasis dahinter. Doch nicht alle Daten sind aus juristischer Sicht unproblematisch und können ohne Weiteres für das KI-Training herangezogen werden.  (Bild: phonlamaiphoto - stock.adobe.com)
Kommentar von Thomas Fischl und Tim Sauerhammer, Reed Smith

Rechtliche Grenzen beim Datensammeln für KI – Urheberrecht und Datenschutz im Fokus

Seit der Einführung von ChatGPT interessieren sich sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen verstärkt für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in verschiedenen Geschäftsbereichen. Das Fundament jeder KI-Anwendung sind die Daten, die verwendet werden, um die KI zu „trainieren“. Diese Trainingsdaten, insbesondere deren Umfang und Qualität, haben maßgeblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit einer KI. Doch aus rechtlicher Sicht sind nicht alle Daten unproblematisch.

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Das neue Handelsgut, die Währung, sollten auch für deutsche Unternehmen Daten des Internet of Things sein.  (Bild: ©jamesteohart - stock.adobe.com)
Traut euch! Coopetition ist Trumpf

IoT-Daten als Währung für digitale Ökosysteme in Deutschland

Ein digitales Ökosystem ist mehr als eine Plattform – es ist eine wechselseitig profitable Kooperation unabhängiger Akteure: Organisationen, Unternehmen, Menschen. Es entsteht durch Anreizstrukturen, die diese Akteure auf einer Plattform interagieren lassen. Und darin liegt ein wahnsinniges Potenzial. Wo genau? Das erläutert erläutert Marcel Möstel, Head of Solutions bei Tresmo.

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