Intels neuromorphe Systeme - hier ein Loihi-Chip - sind noch in der Forschungsphase. (Bild: Intel)
Neuromorphes System

Intel stellt Pohoiki Springs vor

Mit Pohoiki Springs hat Intel ein neuromorphes Forschungssystem auf Basis von 768 Loihi-Prozessoren vorgestellt. Die Cloud-basierte Lösung soll die Leistungsfähigkeit von rund 100 Millionen Neuronen erreichen – dies würde in etwa dem Gehirn eines kleinen Säugetiers entsprechen.

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KI soll nicht mehr nur Antworten optimieren, sondern auch den Moment erkennen, in dem sie besser keine endgültige geben sollte. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
„Humble AI“

KI soll Selbstzweifel lernen

Forscher am MIT schlagen ein Gegenmodell zur selbstsicheren Künstlichen Intelligenz (KI) vor. Systeme sollen ihre Unsicherheit offenlegen und aktiv zur Rückversicherung auffordern, statt Entscheidungen scheinbar souverän zu präsentieren.

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OpenAI zieht Sora den Stecker. Weshalb und wann, ist unklar. In US-Medienberichten war in den vergangenen Wochen die Rede davon, dass der KI-Vorreiter die Konkurrenz von Rivalen wie Anthropic und Google zu spüren bekomme. (Bild: KI-generiert)
Clips per Sprachvorgabe

OpenAI macht KI-Video-App Sora dicht

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI stellt seine KI-Video-App Sora ein, die kurze Clips per Sprachvorgabe erzeugen kann. Die erstmals 2024 vorgestellte Sora-Software erregte viel Aufsehen und wurde zum Teil als zukunftsweisend für das Videogeschäft bezeichnet, da sie täuschend echt aussehende Umgebungen und Personen produziert. Mit einer eigenständigen App bekamen Nutzer vor einem halben Jahr auch die Möglichkeit, selbst in den Videos aufzutauchen.

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