Accenture belegt mehrere Gebäude im Balan Campus der Ideen, nahe dem Münchener Ostbahnhof. Hier befindet sich jetzt auch das neue GenAI Studio. (Bild: Harald Karcher)
Eröffnung des Accenture Gen AI Studio Munich

Künstliche Intelligenz für die Fabrikautomation

Generative AI kann schöne Bilder malen und wunderbare Gedichte schreiben. Binnen Minuten, verblüffend kreativ. Doch KI, erst recht die sprachbasierte, generative KI, kurz GenAI, frisst enorme Rechenpower in der Cloud, ist also teuer. Deshalb muss GenAI auch geldwerten Nutzen stiften, zum Beispiel in der Fabrikautomation. Wie das geht, wissen vor allem die Technologie-und-Wirtschafts-Berater.

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Der Autor: Mark Wheeler ist Global Head of Product Engineering & AI Customer Success bei NTT DATA Business Solutions (Bild: NTT Data Business Solutions GmbH)
Kommentar von Mark Wheeler, NTT DATA Business Solutions

Enterprise-KI: Warum Governance zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird

Je sicherer Enterprise-KI (KI = Künstliche Intelligenz) gebaut wird, desto schlechter kann sie werden. Dieser Widerspruch beschreibt ein strukturelles Problem moderner Unternehmensarchitekturen. Zugriffskontrollen schützen sensible Daten zuverlässig. Gleichzeitig verhindern sie, dass KI-Systeme das gesamte Unternehmenswissen einbeziehen. So entstehen Antworten, die korrekt erscheinen und dennoch auf einem fragmentierten Kontext beruhen.

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Diese Folie zeigt, woraus RisingWave besteht. (Bild: RisingWave)
Event Streaming

RisingWave erweitert Stream-Verarbeitung um KI-Agenten

Datenströme sind von wesentlicher Bedeutung für IT-Systeme, die Echtzeitdaten verarbeiten und entsprechende Informationen an Endverbraucher wie etwa Aktienmärkte liefern sollen. RisingWave, in diesem Umfeld ein Mitbewerber von Confluent, setzt eine verteilte SQL Engine für die Stream-Verarbeitung ein und ist mit dem quelloffenen Postgres-Ökosystem verzahnt. Kürzlich stellte der Anbieter seine Roadmap für 2026 vor.

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