Report: Agentenprotokolle in Gebrauch (Bild: Salesforce)
Salesforce Connectivity Benchmark Report 2026

Multiagentische KI ist Mainstream – und eine Herausforderung

Rund 83 Prozent aller Unternehmen weltweit setzen mittlerweile durchschnittlich ein Dutzend KI-Agenten ein. Der diesjährige „Salesforce Connectivity Benchmark Report 2026“, für den über tausend IT-Führungskräfte befragt wurden, konstatiert, dass sich KI-Agenten inzwischen zum primären Produktivitätstreiber entwickelt hätten, mit einem jährlichen Wachstum von 67 Prozent bis 2027. Daraus ergeben sich eine Reihe von Herausforderungen.

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Die Autorin: Bettina Tratz-Ryan ist VP-Analystin bei Gartner (Bild: Gartner)
Kommentar von Bettina Tratz-Ryan, Gartner

Warum KI-Projekte an ihren Daten scheitern

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als einer der wichtigsten Treiber für Produktivitätssteigerungen und Innovation. Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen an generative und analytische KI-Anwendungen und ebenso hoch die Investitionen, die Unternehmen aktuell weltweit tätigen. Was sich in der Praxis zeigt, ist jedoch ein anderes Bild: Viele KI-Initiativen sind zwar technisch funktionsfähig, verursachen jedoch gleichzeitig steigende Kosten, höhere operative Komplexität und neue Risiken im Betrieb.

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Das Sage-ERP-System inkludiert nun auch KI-Agenten, die für verbesserte Einblicke in Echtzeit sorgen sollen.  (Bild: Sage GmbH)
Echtzeit-Einblicke in Finanzen, Vertrieb und das operative Geschäft

KI-Agenten von Sage überwachen Aktivitäten und weisen Risiken sowie Chancen aus

Der Anbieter von KMU-Software Sage bietet in seinem ERP-Produkt „Sage X3“ erstmals KI-Agenten an. Die neuen Funktionen sind ab sofort verfügbar und sollen Produktionsunternehmen einen besseren Überblick über Finanz-, Vertriebs- und Lieferkettenabläufe bieten, sodass Teams schneller auf veränderte Bedingungen reagieren können.

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Prof. Dr. Benedikt Schnellbächer, Leiter des Lehrstuhls für Digitalisierung und Entrepreneurship an der Uni Saarbrücken und Manager bei der Ausgründung ZopaAI. (Bild: David Huckert)
Künstliche Intelligenz für den B2B-Markt

ZopaAI bringt Künstliche Intelligenz in B2B-Unternehmen

Das deutsche Start-up ZopaAI aus Saarbrücken bietet eine umfassende Vertriebslösung an, die mit einer breiten Wissensbasis und Entscheidungsunterstützung gezielt den B2B-Markt in die Lage versetzen will, mithilfe von KI-Algorithmen Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Die bereits genutzte Lösung achtet auf digitale Souveränität, Mandantenfähigkeit und Security. Für die Entwicklung und Verbesserung der KI-Modelle kooperiert ZopaAI mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

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