Open-Weight-Modelle – also KI-Modelle, deren Gewichtungen (Parameter) öffentlich zugänglich und lizenzfrei sind – bergen in Kombination mit effizienten Destillationstechniken enormes Potenzial für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz am Geräte-Edge. Die Herausforderung besteht darin, leistungsstarke Modelle zu entwickeln sowie KI effizient, skalierbar und auf ressourcenbeschränkten Systemen einzusetzen. (Bild: Synaptics)
KI für Edge Computing

Warum Open-Weight-Modelle wie DeepSeek-R1 wichtig sind

Rasante Fortschritte im der KI haben leistungsstarke LLMs (Large Language Models) in den Vordergrund gerückt. Die meisten leistungsstarken Modelle sind jedoch sehr rechenintensiv und erfordern cloudbasierte Inferenz, was sie für das Edge-Computing unpraktisch macht. DeepSeek-R1 ist ein Beispiel, wie Open-Weight-Modelle zusammen mit effizienten Destillationstechniken KI am Edge revolutionieren können.

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Gezielte Diffusion von Weichmachern aus dem Substrat in die leitfähige Schicht lässt sowohl die Leitfähigkeit als auch die Verformbarkeit von leitfähigen Polymeren deutlich verbessern. (Bild: MPI-P)
Polymer

Leitfähiges Polymer für flexible Biosensoren

Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für Polymerforschung hat mit dem Transferdruckverfahren das leitfähige Polymer Pedot:PSS entwickelt und durch die gezielte Diffusion von Weichmacher aus dem Substrat in den Polymerfilm modifiziert. Diese verformbare Sensoren können direkt auf der Haut getragen werden.

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Cyberkriminelle, die auf fortschrittliche Taktiken setzen, erscheinen besonders bedrohlich und einschüchternd. Warum trotzdem kein Grund zu übertriebener Sorge besteht, erklärt dieser Beitrag.  (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Kein Grund zur Panik

Bewährte Methoden schützen vor KI-gestützten Angriffen

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: KI-Technologien haben sich bereits einen Namen als praktische Helfer gemacht haben, und es steht außer Frage, dass sie auch verheerende Schäden anrichten können. Dies wissen auch Cyberkriminelle, die sie für gezielte Angriffe nutzen. Zum Glück verfügen Unternehmen bereits über Möglichkeiten, sich vor KI-gestützten Angriffen zu schützen.

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Die Autoren: Rainer Holler (links) ist Geschäftsführer der VIER GmbH und Sven Gábor Jánszky ist Zukunftsforscher und der Chairman 2b Ahead Group (Bild: VIER GmbH / 2b Ahead Group)
Kommentar von Rainer Holler und Sven Gábor Jánszky

Zukunftsblick: KI-Evolution und Zusammenarbeit von Mensch und Maschine

Die Frage, ob Künstliche Intelligenz (KI) für ein Unternehmen interessant ist, stellt sich heute nicht mehr. Denn unabhängig davon, in welcher Branche ein Unternehmen arbeitet oder was es produziert, KI-Lösungen bieten enorme Effizienzsteigerungen. Die nächsten Evolutionsstufen der KI stehen schon unmittelbar bevor: Agentic AI, Teams aus KI-Agenten, humanoide Roboter, branchenspezifische KIs, sogenannte „Industry Models“ und die Mensch-KI-Zusammenarbeit in gemischten Teams.

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