Wer das Potenzial Künstlicher Intelligenz zu nutzen weiß, sorgt für eine spürbare Verbesserung von Verwaltungsleistungen. (Bild: nastassia - stock.adobe.com)
Innovationsmotor

6 Schritte zur produktiven KI

Ob bei der Antragsbearbeitung, in Bürgerportalen oder im Krisenmanagement – Künstliche Intelligenz (KI) kann die Verwaltung effizienter machen, Mitarbeitende entlasten und die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern verbessern. Dennoch fällt der Einstieg in die KI vielen Behörden schwer. Dabei muss der Start gar nicht so kompliziert sein.

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Der Autor: Jan van Hueth ist Senior-Projektleiter KI im Körber-Einkauf (Bild: Körber AG)
Kommentar von Jan van Hueth, Körber

Mit GenAI-Chatbots durch den Regelungs-Dschungel im Einkauf

Ein Technologiekonzern plant die Einführung einer neuen KI-gestützten Software – ein Projekt mit hohem Innovationspotenzial. Doch statt schneller Umsetzung folgt eine langwierige Prüfung durch Einkauf, Legal, IT-Security und Nachhaltigkeitsmanagement. Der Grund: ein komplexes Geflecht aus internen Einkaufsrichtlinien, konzernweiten Governance-Vorgaben und externen Regularien wie dem AI Act oder ESG-Standards.

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Künstliche Intelligenz ist energieintensiv. Doch mit einigen Maßnahmen lässt sich der Stromverbrauch senken. (Bild: KI-generiert)
Weniger Emissionen und Kosten

„Green AI“ – so lässt sich der Energieverbrauch von KI messen und senken

„Green AI“ bedeutet nicht Verzicht, sondern Verantwortung: Effizienz wird zur Produkteigenschaft, die sich messen, verbessern und institutionalisieren lässt. Wer Künstliche Intelligenz (KI) ernsthaft skaliert, muss nicht nur Antworten liefern, sondern auch begründen können, zu welchem Energiepreis. Dieser Artikel zeigt, wie sich Effizienz entlang des gesamten KI-Lebenszyklus verankern lässt – strategisch, operativ und regulatorisch belastbar.

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