Professor Jan Peters hat in dem Projekt „AssemblySkills“ an dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz für autonomes Lernen von Robotern geforscht. Für seine Forschung wurde er nun mit einem „Proof of Concept“-Grant vom Europäischen Forschungsrat in Höhe von 150.000 Euro ausgezeichnet.
Aus Umfragen der AI@Work-Studie von Oracle geht hervor, dass Arbeitnehmer 2020 als das stressigste Jahr der Geschichte empfinden. Hilfe wünschen sie sich hierbei von Künstlicher Intelligenz.
An der Beuth Hochschule wird an zwei transdisziplinären Forschungsverbünden Data Science +X und Humanoide Robotik und Mensch-Technik-Interaktion (HARMONIK) gearbeitet, die zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. Das ZFI unterstützt.
Ein neu entwickeltes KI-System basiert auf den neuronalen Netzen von Fadenwürmern: Mit wesentlich weniger Neuronen ausgestattet kann das System zuverlässig ein Fahrzeug steuern – und ist keine „Black Box“ mehr.
Durch den Einsatz von KI-Methoden im Finanzdienstleistungssektor soll das Kundenerlebnis optimiert werden. Nun ist eine Studie erschienen, die den bisherigen Erfolg dieser Strategie und bestehende Schwierigkeiten beim Einsatz von KI in entsprechenden Unternehmen aufzeigt.
Nokia erweitert seinen Managed Service „Worldwide IoT Network Grid (WING)“. Netzwerkbetreiber können darüber bei minimalen Investitionen ihren Kunden künftig auch 5G-basierte IoT-Dienste anbieten. Ein neues 5G-WING-Testbed ermöglicht das Testen von 5G-IoT-Diensten, selbst wenn sich die Standards dafür noch in der Entwicklung befinden.
Welche Schwerpunkte treiben IoT-Entwickler um, mit welchen Programmiersprachen arbeiten sie und was sind ihre Anliegen? Die aktuelle IoT-Entwickler-Umfrage der Eclipse Foundation im Überblick.
Mit ihrer Zusammenarbeit wollen Device Insight und Sentian Unternehmen auf dem Weg zur ganzheitlichen Produktionsoptimierung unterstützen. Schlüsselelement soll hierbei ein AIoT-Ansatz, also die Verknüpfung von Künstlicher Intelligenz (KI) und dem IoT, sein.
Der Supercomputer Hawk wird mit Grafikprozessoren ausgestattet, damit er sich nun auch für Deep-Learning- und KI-Anwendungen eignet und hybride Arbeitsabläufe, die das Höchstleistungsrechnen und KI kombinieren, effektiver erfolgen.
An der Universität Bremen ist das Forschungsprojekt Konzept und Aufbau eines cyberphysischen Systems zur ganzheitlichen Entwicklung von Windenergieanlagen angelaufen, in dessen Rahmen ein digitaler Zwilling zum Einsatz kommt.