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Der Autor: Bryan Harris ist Chief Technology Officer bei SAS (Bild: SAS)
Kommentar von Bryan Harris, SAS

Generative KI – vom Hype zum Business

2024 werden Unternehmen ihre Einschätzung von ChatGPT & Co. ändern: Statt generative künstliche Intelligenz (KI) als Insel-Technologie zu betrachten, werden sie sie zunehmend in umfassende KI-Strategien einbinden. Der folgende Beitrag erläutert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein verantwortungsvoller Einsatz im Businessumfeld möglich wird.

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Für die Implementierung von KI in Unternehmen ist eine ganzheitliche Herangehensweise entscheidend, um die Potenziale der Technologie zu nutzen und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie im Einklang mit den Unternehmenswerten und gesetzlichen Vorgaben steht. (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
So wird die Implementierung von KI nicht zum Disaster

4 Herausforderungen für den Einsatz von KI im Unternehmen

Viele Unternehmen setzen KI bereits ein, um Daten zu analysieren, Kundeninteraktionen zu automatisieren und Prozesse zu optimieren. Die Vorteile sind enorm – von Effizienzsteigerungen bis hin zur Personalisierung des Kundenerlebnisses. Doch wo liegen die Hindernisse bei der KI-Implementierung? Unser Artikel taucht in die Welt der KI-Implementierung ein und zeigt auf, welche Herausforderungen beachtet werden sollten.

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Während sich Banken und Versicherungen höchstens auf Produktebene mit KI befassen, sie bei der IT-Sicherheit aber nur stiefmütterlich behandeln, haben Kriminelle jene Lücken längst identifiziert und nutzen sie. (Bild: scaliger - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz (KI) – Fluch oder Segen?

Wie KI die IT-Security bei Banken verstärken kann

Die Gefahr durch Cyberkriminalität ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Auch, weil künstliche Intelligenz die Angriffsaktivitäten immens verstärkt. Umgekehrt bietet die Technologie jedoch auch Potenzial für die Cyberabwehr. Deshalb stellt sich die Frage: Ist KI Fluch oder Segen für die IT-Sicherheit? Christian Nern, Partner, und Julian Krautwald, Senior Manager bei KPMG, haben die Antwort.

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