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Der Autor: Frank Zahn ist Geschäftsführer von Endava Berlin (Bild: Endava)
Kommentar von Frank Zahn, Endava

Smart Mobility dank digitaler Plattformen

Die Ära der digitalen Plattformen hat bereits vor einigen Jahren begonnen, doch die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen haben diesen Wandel massiv beschleunigt. Das gilt insbesondere für Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle umstellen und neue Produkte und Services entwickeln. Aber auch Einrichtungen, die einen gesellschaftlichen Zweck verfolgen, sollten das aktuelle Momentum besser nutzen, denn öffentliche Dienstleistungen lassen sich mithilfe von Plattformen ebenfalls effizienter, nachhaltiger und attraktiver gestalten.

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Bildergalerien

Beim Data Poisoning schleusen Angreifer absichtlich manipulierte Daten in ein KI-System ein, um die Aussagen des Modells zu kompromittieren. (Bild: funstarts33 - stock.adobe.com)
Wenn Neuronale Netze zu falschen Aussagen kommen

Data Poisoning – der vergiftete Apfel für KI

Lernprozesse und Modelle für Maschinelles Lernen haben Schwachstellen, die Angreifer ausnutzen können. Ziel der Angriffe ist es, die Aussagen einer KI-Anwendung in eine bestimmte Richtung zu lenken. So kommt es zu gezielten Falschaussagen, die zum Beispiel durch das Einschleusen manipulierter Daten verursacht werden. Diese Methode wird als „Data Poisoning“ bezeichnet. Es beinhaltet eine Reihe von Techniken, um das Verhalten von KI zu beeinflussen.

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