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Procurement SAP Ariba und IBM modernisieren den Einkauf

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Die Verknüpfung von SAP Leonardo mit IBM Watson und ein neuer Cognitive Procurement Hub sollen den Weg für zukunftsweisende Source-to-Settle-Lösungen bahnen.

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SAP Ariba und IBM Watson wollen zusammen das Procurement aufrollen.
SAP Ariba und IBM Watson wollen zusammen das Procurement aufrollen.
(Bild: SAP Ariba)

Smarter, schneller und effizienter soll der Einkauf der Zukunft sein. SAP Ariba und IBM gehen eine Partnerschaft ein, um Cognitive-Procurement-Lösungen zu entwickeln, die den Source-to-Settle-Prozess verbessern sollen.

Gestützt auf SAP Leonardo, IBM Watson und SAP Ariba sollen die Erkenntnisse aus Einkaufsdaten mit den prädiktiven Informationen aus unstrukturierten Informationen gekoppelt werden, um die Entscheidungsqualität bei Lieferanten-, Vertrags- und Einkaufsmanagement zu verbessern.

Time-to-value verkürzen

Im Zuge der Partnerschaft wird IBM Global Business Services Beratungs- und Geschäftsdienstleistungen bereitstellen, um die neuen Angebote entlang detaillierter Roadmaps zu entwickeln, zu implementieren und zu betreiben.

Unternehmen sollen so in die Lage versetzt werden, ihre Kosten zu senken und ihren Time-to-Value zu verkürzen. In Zusammenarbeit mit SAP Ariba will IBM zudem seinen Neu- und Altkunden inklusive den Anwendern von IBM Emptoris die Nutzung der SAP-Ariba-Plattform ermöglichen.

Seite an Seite

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt besteht in der Schaffung eines Cognitive Procurement Hubs, der die Entwicklung intelligenter Beschaffungslösungen und -services fördern soll, indem SAP Ariba und IBM Seite an Seite technologische Neuerungen vorantreiben.

Mit den Gemeinschaftslösungen von SAP Ariba und IBM sollen Einkaufsprofis entlang der gesamten Supply Chain noch smartere und schnellere Entscheidungen treffen können. Ausführliche Informationen zur Procurement-Partnerschaft von SAP Ariba und IBM finden sich auf der Ariba-Seite.

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