Partnerschaft Snowflake investiert 200 Millionen US-Dollar in OpenAI

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OpenAI integriert seine KI-Modelle nativ in Snowflakes Datenplattform. Für Unternehmen verschiebt sich damit der Einsatz von KI: weg vom Experiment am Rand, hin zur festen Infrastrukturkomponente.

Snowflake integriert OpenAI-Modelle direkt in seine Plattform. Die 200-Millionen-Dollar-Partnerschaft bringt KI-Agenten in Enterprise-Datenumgebungen.(Bild:  Snowflake)
Snowflake integriert OpenAI-Modelle direkt in seine Plattform. Die 200-Millionen-Dollar-Partnerschaft bringt KI-Agenten in Enterprise-Datenumgebungen.
(Bild: Snowflake)

Snowflake und OpenAI schließen eine strategische Partnerschaft im Umfang von 200 Millionen US-Dollar. Die mehrjährige Zusammenarbeit bringt fortgeschrittene OpenAI-Modelle direkt in die Snowflake-Plattform. Unternehmen sollen damit KI-Funktionen nutzen können, ohne sensible Daten aus ihrer bestehenden Datenumgebung auszulagern.

Die OpenAI-Modelle werden nativ über Snowflake Cortex AI bereitgestellt. Generative KI, Analysefunktionen und automatisierte Workflows laufen dort, wo die Daten bereits gespeichert sind. Laut Snowflake bleiben bestehende Sicherheits- und Governance-Mechanismen vollständig erhalten. Zugriffskontrollen, Compliance-Regeln und Datenrichtlinien gelten somit auch für KI-gestützte Prozesse.

Ein Schwerpunkt liegt auf sogenannten KI-Agenten, die Geschäftsaufgaben eigenständig ausführen können. Diese Agenten analysieren strukturierte und unstrukturierte Unternehmensdaten, interagieren in natürlicher Sprache mit Nutzern und unterstützen operative Abläufe. Snowflake ordnet diese Funktionen seiner Intelligence-Schicht zu, die datengetriebene Entscheidungen in Fachabteilungen vereinfachen soll.

Die Unternehmen sprechen von einer engen technischen Zusammenarbeit, die über reine Modellbereitstellung hinausgeht. Geplant sei eine gemeinsame Weiterentwicklung von APIs, Entwicklerwerkzeugen und agentischen Funktionen für Unternehmensanwendungen. Snowflake betont dabei den Anspruch, KI produktionsreif und unternehmenskompatibel bereitzustellen, nicht als isolierte Experimentierumgebung, sondern als Bestandteil bestehender Datenarchitekturen.

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