Mehr KI für den Software-Lifecycle Mendix 10.18 mit verbesserter Governance

Von Berk Kutsal 2 min Lesedauer

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Mit dem Release von Mendix 10.18 setzt die Low-Code-Plattform auf KI-gestützte Entwicklung und optimierte Governance. Die neuen Funktionen sollen Entwickler entlasten, schnellere Prozesse ermöglichen und gleichzeitig für mehr Sicherheit sorgen.

Mehr KI-Power für den Software-Lebenszyklus im neuen Release Mendix 10.18.(Bild:  Mendix)
Mehr KI-Power für den Software-Lebenszyklus im neuen Release Mendix 10.18.
(Bild: Mendix)

Die Siemens-Tochter Mendix stellt mit Mendix 10.18 das neue Release seiner Low-Code-Plattform vor: Die Version bringe weitere fortschrittliche, KI-unterstützte Funktionen, die Entwickler in allen Phasen der App-Entwicklung unterstützen sollen. Ein zentraler Aspekt der Neuerungen sei die Automatisierung und Unterstützung bei der Code-Erstellung, bei der die KI als intelligenter Assistent fungiert.

Die Plattform setzt dabei auf GenAI (Generative AI), die eine smarte und effiziente Entwicklung ermöglichen soll. Die KI-gestützten Tools bieten Entwicklern eine nahtlose Unterstützung über den gesamten Software Development Lifecycle hinweg – also angefangen beim Design über das Prototyping bis hin zur Code-Generierung.

Governance und Sicherheit: Mehr Kontrolle über KI

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der neuen Funktionen laut Unternehmen soll die Governance von KI innerhalb der Mendix-Plattform sein. Die Implementierung verantwortungsvoller KI-Technologien wird zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Unternehmen. Mendix möchte auf diese Anforderungen eingehen und stellt mit der Version 10.18 erweiterte Governance-Tools für eine kontrollierte Nutzung von GenAI bereit. Das betrifft vor allem die Themen Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz, die mit den neuen Funktionen gezielt adressiert werden.

Die Plattform ermögliche es Unternehmen, KI-Modelle sicher zu integrieren und dabei sicherzustellen, dass die von der KI generierten Ergebnisse überprüfbar und nachvollziehbar bleiben. Unternehmen erhielten somit eine bessere Kontrolle und können Risiken minimieren, während sie gleichzeitig von der Effizienz der KI profitieren.

Hans de Visser ist Chief Product Officer bei Mendix.(Bild:  Mendix)
Hans de Visser ist Chief Product Officer bei Mendix.
(Bild: Mendix)

„Die Einführung von Mendix 10.18 kommt zu einer Zeit, in der sich GenAI und bewährte Geschäftspraktiken ständig weiterentwickeln“, sagt Hans de Visser, Chief Product Officer bei Mendix. „Wir sind bestrebt, immer einen Schritt voraus zu sein, und ein großer Teil davon besteht darin, unseren Kunden sinnvolle plattformweite GenAI-Dienste zur Verfügung zu stellen. Alle Aktualisierungen zielen direkt darauf ab, den Zugang zu KI-Fähigkeiten zu demokratisieren und den Nutzern die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie für ihren Erfolg benötigen. Wir werden unser ständig wachsendes Portfolio an Diensten weiter anpassen, um die Governance von der Anwendungsebene auf die Plattformebene zu heben“, so de Visser.

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