Erweiterter Funktionsumfang der Toolboxen MathWorks stellt Release 2024a von MATLAB und Simulink vor

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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MathWorks aktualisiert die Produktfamilien MATLAB und Simulink. Das Release 2024a (R2024a) beinhalte neue Funktionen, mit denen Ingenieurs- und Forschungsteams, die an KI- und drahtlosen Kommunikationssystemen arbeiten, ihre Arbeitsabläufe optimieren können.

Die Satellite Communications Toolbox biete standardbasierte Tools für den Entwurf, die Simulation und Verifikation von Satellitenkommunikationssystemen und -verbindungen.(Bild:  MathWorks)
Die Satellite Communications Toolbox biete standardbasierte Tools für den Entwurf, die Simulation und Verifikation von Satellitenkommunikationssystemen und -verbindungen.
(Bild: MathWorks)

Bei derzeit mehr als 6.000 Satelliten in der niedrigen Erdumlaufbahn (Low Earth Orbit, LEO) und Milliardeninvestitionen der Privatwirtschaft in Raumfahrtunternehmen ist das Interesse an der Satellitenkommunikation groß. Das Update der Satellite Communications Toolbox in R2024a umfasse die Modellierung von Szenarien sowie standardbasierte Tools für das Entwerfen, Simulieren und Verifizieren von Systemen und Verbindungen der Satellitenkommunikation. Darüber hinaus, so MathWorks, könnten Ingenieure Algorithmen für die physikalische Schicht zusammen mit HF-Komponenten und Bodenstationsempfängern entwickeln, Test-Wellenformen generieren und „goldene Referenzdesigns“ verifizieren.

Weitere wichtige R2024a-Updates für MATLAB- und Simulink-Tools:

  • Die Computer Vision Toolbox biete Algorithmen, Funktionen und Apps für das Design und Testen von Computer-Vision-, 3-D-Vision- und Videobearbeitungssystemen. Mit dem Produkt sei es möglich, Algorithmen zu entwerfen, Daten zu kennzeichnen und Code für 2-D- und 3-D-Vision-Aufgaben zu generieren.
  • Die Deep Learning Toolbox biete ein Framework für die Entwicklung und Implementierung tiefer neuronaler Netze mit Algorithmen, vortrainierten Modellen und Apps. Mithilfe der Toolbox könnten Architekturen wie Transformers unterstützt sowie PyTorch- und TensorFlow-Modelle importiert und cosimuliert werden.
  • Über die Instrument Control Toolbox werde MATLAB direkt mit Instrumenten wie Oszilloskopen, Funktionsgeneratoren, Signalanalysatoren, Stromversorgungen und Analyseinstrumenten verbunden. Mit der Instrument-Explorer-App sei es möglich, Geräte wie IVI- und VXI-Plug-and-play-Treiber ohne Programmierung zu verwalten.

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