KI-Entwicklung und Praxiserfahrungen im Fokus KI-Konferenz AIR.CON stößt auf reges Interesse

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Der Expertenverbund der AIR-Initiative („Artificial Intelligence Regensburg“) lud am 9. Oktober erstmals zur KI-Konferenz AIR.CON nach Bayern ein. Insgesamt 250 Teilnehmer sorgten dafür, dass ein Start „von Null auf Hundert“ gelang.

Gruppenfoto mit den Organisatoren und Referenten der ersten Regensburger KI-Konferenz AIR.CON.(Bild:  Vincent Wodowski, R-Tech GmbH)
Gruppenfoto mit den Organisatoren und Referenten der ersten Regensburger KI-Konferenz AIR.CON.
(Bild: Vincent Wodowski, R-Tech GmbH)

Zur Premiere der anwendungsorientierten KI-Konferenz AIR.CON drehte sich in Regensburg alles um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz in verschiedenen Anwendungsgebieten. Die Teilnehmer erhielten konkrete Einblicke, an welchen Stellen KI-Konzepte in der regionalen Industrie und Forschung bereits zum Einsatz kommen. Dazu konnte Veranstalter AIR namhafte Experten für sein Veranstaltungsprogramm gewinnen.

Zielgruppe des Events waren vor allem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Studenten aus den Bereichen Transformation und Innovationsmanagement sowie allgemein an KI interessierte Personen. Neben qualitativ hochwertigen Vorträgen bot die Konferenz allen Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit Forschern und Praktikern aus Wirtschaft, Verbänden und Netzwerken über den Einsatz von KI und entsprechende Erfahrungen auszutauschen. „Für den KI-Standort Regensburg ist diese Konferenz ein sehr starkes Signal. Es ist toll zu sehen, wie viel Kompetenz und Wissen in der Region stecken“, freute sich Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der TechBase Regensburg.

Differenzierte Debatten und Blickwinkel

Die gut besuchte Konferenz und die Besetzung des Podiums mit ausgewiesenen KI-Experten erlaubten differenzierte Diskussionen über die Einführung von KI in Unternehmen und deren Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven. Gleiches galt für die Fachforen rund um den KI-Einsatz in den Bereichen Automotive & Industry, Bau, Start-up und Kunst & Kultur.

Für die Podiumsteilnehmerin Dr. Elisabeth Moser (Krones AG) ist es beispielsweise wichtig, einen „verantwortungsvollen Umgang mit KI zu erlernen, Grundverständnis dafür zu entwickeln und der KI nicht blind zu vertrauen“. Bei der Krones AG würden unter anderem die Mitarbeiter für die Akzeptanz und Sicherheit im Umgang mit Künstlicher Intelligenz speziell geschult und könnten einen KI-Führerschein erwerben.

Nach dem Erfolg der Konferenzpremiere sehen die Veranstalter optimistisch in die Zukunft: Die AIR.CON soll künftig alle zwei Jahre stattfinden.

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