Industrie 4.0

Gabriel: Deutschland bleibt Industrie-Ausrüster der Welt

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Eine Welt ohne Draht und Kabel

„Bei der stattfindenden vierten industriellen Revolution verschmelzen die reale und die virtuelle Welt“, sagte Gastgeber Prof. Christoph Meinel in einem Fernseh-Interview. Maschinen kommunizierten selbständig mit anderen Maschinen und würden in die Lage versetzt, autonom zu entscheiden. Hinzu kommt nach Meinels Worten, dass Produktions-Anlagen und -Werkzeuge innerhalb kürzester Zeit an wechselnde Wünsche angepasst werden könnten. „Kabelverbindungen werden durch Internettechnologie ersetzt und über drahtlos funktionierende, in die Produktionseinheiten eingebettete Computer kann man die Herstellung steuern und sich ständig selbst optimieren lassen“, schwärmte der HPI-Direktor.

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Nach Dampfmaschine, Fließband und Computer sei dies die vierte Stufe der industriellen Revolution - das voll digitalisierte Unternehmen. Meinel sieht neben Sicherheitsrisiken für die Produktionssteuerung im „Internet der Dinge und Dienste“ auch Chancen in den Bereichen Fertigungskontrolle, vorausschauende Instandhaltung sowie Services rund um die Auswertung von Betriebsdaten.

Dieser Artikel ist ursprünglich bei unserem Schwesterportal MaschinenMarkt erschienen. Verantwortlicher Redakteur: Jürgen Schreier

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