Festival zeigt gesellschaftliche KI-Potenziale auf data:unplugged 2025 bringt 6.500 Besucher in Münster zusammen

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Das Festival für Daten und Künstliche Intelligenz wächst rasant. Mit 6.500 Teilnehmern und über 150 Speakern bot data:unplugged 2025 einen breiten Mix aus Use Cases, Netzwerk und Vision.

6.500 Besucher trafen beim data:unplugged Festival (auch bekannt als d:u) in Münster am 10. und 11. April auf über 150 Speaker und mehr als 75 Aussteller.(Bild:  data:unplugged)
6.500 Besucher trafen beim data:unplugged Festival (auch bekannt als d:u) in Münster am 10. und 11. April auf über 150 Speaker und mehr als 75 Aussteller.
(Bild: data:unplugged)

Mit einem Wachstum von 50 auf 6.500 Teilnehmern in nur drei Jahren möchte sich data:unplugged nun als eines der größten KI-Events Europas etablieren. Am 10. und 11. April verwandelte sich die MCC Halle Münsterland in ein Ökosystem für Daten, KI und digitale Gesellschaft. Auf vier Bühnen präsentierten über 150 Referenten Use Cases, Strategien und gesellschaftliche Perspektiven – flankiert von einem Rahmenprogramm aus Musik, Streetfood und Entertainment.

Breites Themenspektrum, wenig Tiefenbohrung

Das Line-up reichte von bekannten Digitalsprechern wie Sascha Lobo, Fränzi Kühne und Prof. Dr. Ommer bis hin zu Unternehmensvertretern aus Industrie, Finanzwesen und Health-Tech. In über 20 Masterclasses konnten Fachbesucher anwendungsnahe Einblicke gewinnen – etwa zu KI im Mittelstand, datengetriebenem HR oder GenAI-Ethik.

Mit mehr als 75 Ausstellern – darunter Snowflake, Mastercard und BASF Coatings – bot das Event auch einen Überblick über den aktuellen KI-Markt. Im Zentrum stand zudem der „AI Startup Award powered by t3n“, bei dem das Unternehmen prefiro mit seinem KI-Einsatz in der Landwirtschaft überzeugte. Das Networking-Konzept des Events zielte auf Austausch über Fachbereiche hinweg – von IT und Legal bis zu HR und Forschung.

KI als Gemeinschaftsprojekt – mit Pop-Appeal

„Transformation ist ein Gemeinschaftsprojekt“, so Mitgründer Marcel Windau. Diese Haltung spiegelt sich im Veranstaltungskonzept wider. Neben Fachinhalten trug auch das Rahmenprogramm – unter anderem mit einem DJ-Set von Jan Delay – zur Festivalatmosphäre bei.

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