Master Data Management

5 Tipps, wie IT-Mitarbeiter ihre Stammdaten stressfrei verwalten können

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Stammdatenmanagement wird in vielen Unternehmen als erfolgskritisch eingestuft. Wie sich IT-Abteilungen für eine erfolgreiche Implementierung vorbereiten können, stellt Uniserv in diesen fünf Tipps vor.
Stammdatenmanagement wird in vielen Unternehmen als erfolgskritisch eingestuft. Wie sich IT-Abteilungen für eine erfolgreiche Implementierung vorbereiten können, stellt Uniserv in diesen fünf Tipps vor. (Bild: Uniserv)

Eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC aus dem Jahr 2018 hat ergeben, dass 95 Prozent der Befragten ein Master Data Management (MDM) für ihr Unternehmen als erfolgskritisch einstufen.

Da sich Infrastrukturen, Systemlandschaften und Anwendungsumgebungen sehr schnell verändern, sind agile Methoden nötig, um MDM-Lösungen einfach und „on the fly“ umzusetzen. Das Unternehmen Uniserv, ein Anbieter von Lösungen für das Management von Geschäftspartnerdaten, hat fünf Tipps zusammengestellt, die IT-Abteilungen dabei helfen sollen, eine MDM-Lösung zu integrieren.

Einheitlicher Datensatz

Eines der größten Probleme für das Stammdatenmanagement ist, dass die Daten aus unterschiedlichsten Quellen zusammenlaufen. Die Datensätze bestehen aus Arrays, Listen, Graphen oder Ähnlichem. Um diese Daten für alle Abteilungen auch nutzbar zu machen, müssen die Silos aufgelöst sowie die Daten vereinheitlicht werden.

Datenqualität

Die Qualität der Daten ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. Mehrfach vorhandene oder unvollständige Daten sind ein Problem für MDM-Lösungen. Uniserv empfiehlt deshalb, doppelte Daten zu beseitigen und alle Daten auf den neuesten Stand zu bringen.

Data-Governance-Strategie

Sind die Daten bereinigt, gilt es diese auch dauerhaft zu überwachen und zu verwalten. Strategien für die Optimierung des Stammdatenmanagements sollten daher unbedingt Monitoring-Funktionen und eine Data Quality Firewall mit einbeziehen.

Metadatenverwaltung

Metadaten sind zu einem festen Bestandteil von Big Data geworden. Die darin enthaltenen Informationen setzen die Daten erst in den richtigen Kontext. Eine fehlende Verwaltung von Metadaten erschwert daher auch den Erfolg des Stammdatenmanagements.

Datenschutzgrundverordnung einhalten

Unternehmen, die eine MDM-Lösung integrieren, sollten vor allem auch die DSGVO-Vorschriften beachten. Das heißt unter anderem, dass die gesammelten Daten auch in strukturierter Form zügig mitgeteilt werden können.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 46354722 / Analytics)