Gemeinsam planen und Projekte umsetzen One Data präsentiert Plattform für Business- und Datenteams

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Im Rahmen des Data Product Impact Summits am 10. Oktober stellte One Data seinen neuen Business Case Builder (BCB) vor. Die Plattform soll es Teams ermöglichen, gemeinsam zu planen und Projekte umzusetzen und technische Lösungen direkt mit Geschäftsergebnissen zu verknüpfen.

Mit dem Business Case Builder möchte One Data die Planung von Datenflüssen übersichtlicher gestalten.(Bild:  One Data)
Mit dem Business Case Builder möchte One Data die Planung von Datenflüssen übersichtlicher gestalten.
(Bild: One Data)

In einer Zeit, in der Daten für den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit unverzichtbar sind, stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Datenteams nicht länger als reine Kostenfaktoren zu betrachten, sondern als wertschöpfende Einheiten. Darüber hinaus arbeiten Business- und Datenteams oft isoliert, was zu nicht abgestimmten Zielen und Projektverzögerungen führt. Mit dem Business Case Builder (BCB) könne One Data dieses Problem nun lösen und eine einheitliche Plattform für eine gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten bereitstellen. Unternehmen könnten dadurch technische Lösungen direkt mit Geschäftsergebnissen verknüpfen und somit den Mehrwert ihrer Datenprodukte maximieren.

„Mit dem Business Case Builder bieten wir unseren Kunden eine Lösung, die sicherstellt, dass Datenprodukte von Anfang an mit den geschäftlichen Zielen übereinstimmen. Man kann sich daher den Business Case Builder als eine kollaborative und interaktive Leinwand für Datenprodukte vorstellen“, erklärt Dr. Andreas Böhm, CEO und Gründer der One Data GmbH. „Durch die Verbesserung der Zusammenarbeit und den Zugang zu Echtzeitinformationen wird der gesamte Entwicklungsprozess deutlich beschleunigt.“

Der Business Case Builder biete eine zentrale Benutzeroberfläche mit einer Canvas-Darstellung für eine übersichtliche Planung von Datenflüssen. Schlüsselinformationen wie Beschreibungen, Werte und Verantwortlichkeiten könnten direkt erfasst werden. Über eine integrierte Asset-Bibliothek seien bereits vorhandene Datenprodukte oder Platzhalter für noch zu entwickelnde Produkte verfügbar.

Ein Hauptmerkmal des BCBs sei die Möglichkeit, Datenflüsse zu planen und zu visualisieren. Nutzer könnten bestehende Datenprodukte einfach integrieren und verknüpfen. Durch die automatische Zuordnung und Visualisierung von Verbindungen zwischen diesen Datenquellen sorge der BCB für einen umfassenden Überblick über die Datenlandschaft. Mithilfe der Funktion zur Erkundung der Datenherkunft (Data Lineage) könnten Nutzer sowohl den Ursprung als auch die Verknüpfungen von Daten nachvollziehen.

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