Breed Reply sucht IoT-Start-ups

„IoT Best in Breed“ geht in die dritte Runde

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Breed Reply unterstützt Start-ups wie enModus mit Investionen und Know-how.
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Breed Reply unterstützt Start-ups wie enModus mit Investionen und Know-how. (Bild: enModus)

Breed Reply, der Start-up-Inkubator der IT-Spezialisten von Reply, hat die dritte Runde der Initiative „IoT Best in Breed“ gestartet. Zudem wurden drei Start-ups aus der zweiten Runde der Initiative mit Investitionen unterstützt.

Aus weltweit über 150 Bewerbungen, die im Rahmen der „IoT Best in Breed-2“-Initiative eingingen, hat Breed Replay drei Start-ups ausgewählt: enModus, Gymcraft und Inova Design Solutions. Insgesamt werden rund 2,3 Millionen britische Pfund in die drei Start-ups investiert. Dafür erhält Breed Reply jeweils bis zu 30 Prozent an Aktienanteilen. Mit den Investitionen stärkt Reply auch die eigene IoT-Entwicklungsstrategie in den Segmenten Smart Buildings, Fitness und Wellness.

Ideen mit Potenzial

Im Bereich Smart Buildings befasst sich enModus mit intelligenter Gebäudetechnologie zur Überwachung und Steuerung aller Geräte am Stromnetz sowie deren Anbindung an das Internet. Dies geschieht mittels patentierter Vernetzungstechnologie und einer Cloud-basierten Plattform. Gymcraft verbindet Fitnessgeräte und Spiele, wobei nicht nur 2D-Bildschirme, sondern auch Virtual-Reality-Brillen zum Einsatz kommen. Inova Design hat sich dagegen auf die Entwicklung von Körpersensoren spezialisiert, die das Leistungsniveau verbessern und Krankheiten vorbeugen sollen. Ein kleines Gerät im Ohr misst dabei Vitalparameter und Bewegungen, die drahtlos an den Nutzer gesendet werden.

Dritte Runde gestartet

Parallel dazu startete Breed Reply mit „IoT Best in Breed-3“ die dritte Runde der Initiative. Noch bis zum 16. November können IoT-Start-ups ihre Geschäftsideen den potenziellen Investoren präsentieren. „IoT Best in Breed“ wird im Halbjahresrhythmus veranstaltet und soll talentierte Teams im Bereich von IoT und Wearables aufspüren. „Es werden die besten Start-ups ausgewählt und sie profitieren neben finanziellen Mitteln auch vom Transfer unternehmerischen Wissens wie Management- und Technologiekompetenzen“, erklärt Emanuele Angelidis, CEO von Breed Reply.

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