gesponsertDatenanalyse im Einzelhandel Wie die Data & Analytics Unit bei ALDI SÜD arbeitet

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Vor zwei Jahren gründete ALDI SÜD eine eigene Data & Analytics Unit mit dem Ziel, das Potenzial von Daten entlang der Wertschöpfungskette vollends zu nutzen. Erfahre, wie die Organisationseinheit heute arbeitet.

Die Data & Analytics Unit von ALDI SÜD erschließt das Datenpotenzial entlang der gesamten Wertschöpfungskette.(Bild:  ALDI SÜD)
Die Data & Analytics Unit von ALDI SÜD erschließt das Datenpotenzial entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
(Bild: ALDI SÜD)

ALDI SÜD: „Gutes für alle“ auch auf Basis von Daten

Vor zwei Jahren setzte ALDI SÜD mit der Gründung einer eigenen Organisationseinheit für Data & Analytics einen bedeutenden Meilenstein, um alle Data & Analytics-Initiativen der Unternehmensgruppe zu bündeln. Seitdem werden noch tiefergehende Einblicke in Produkte und Filialen, wie z. B. Verfügbarkeiten in den Lagern, gewonnen. Außerdem fördert die Initiative die Datenkonsistenz und -transparenz innerhalb der gesamten ALDI SÜD Gruppe in enormer Geschwindigkeit: Die Daten werden nicht nur besser organisiert (durch z. B. angepasste Datenmodellierung), sondern sind durch eine einheitliche Data Governance auch für alle Stakeholder leichter zu verstehen. Dies ermöglicht, schneller und effizienter auf sich ständig verändernde Kund:innenwünsche und Marktbedingungen zu reagieren.

Die ALDI Data & Analytics Unit koordiniert als Dreh- und Angelpunkt die Strategie sowie Initiativen im Data & Analytics-Bereich in intensiver Zusammenarbeit mit den Landes- und Regionalgesellschaften. Denn jede der Datenlösungen zielt darauf ab, spezifische Herausforderungen mindestens einer Landes- oder Regionalgesellschaft von ALDI SÜD zu meistern. Mit maßgeschneiderten, einfach umsetzbaren Lösungen schafft die Unit vor Ort echten Mehrwert und leistet einen wichtigen Beitrag für erfolgreiche Geschäftsaktivitäten. Dank enger Abstimmung wird der lokale Bedarf an Data & Analytics-Lösungen ermittelt und präzisiert. Die Teams bringen unterschiedliche Funktionen und Fähigkeiten zusammen, um die priorisierten Anwendungsfälle („Use Cases“) zu entwickeln. So entsteht ein lebendiges Zusammenspiel, das Innovation und Effizienz fördert. Gerade im Bereich der Use Cases kommen regelmäßig neue hinzu, um zusätzlichen Mehrwert für die Organisation zu schaffen.

Gestalte mit ALDI SÜD die Zukunft des Einzelhandels

(Bild:  ALDI SÜD)
(Bild: ALDI SÜD)

Eine agile Organisation hilft, mit Wachstum und Veränderung umzugehen

Die Data & Analytics Unit arbeitet seit der Gründung in einer mitarbeiterorientierten, agilen Organisationsform (ähnlich dem sogenannten “Spotify Modell”). Durch das Zusammenführen verschiedener agiler Methoden werden crossfunktionale Teams (sogenannte „Squads“) befähigt, sich flexibel zu organisieren, ohne dass dabei die individuelle Förderung der einzelnen Mitarbeiter:innen zu kurz kommt. Neben den Squads gehören Expert:innen der gleichen Jobfunktion (z. B. Data Engineers oder Data Scientists) den sogenannten „Chapters“ an. Diese bieten eine Plattform, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen, Best Practices zu entwickeln und sich gegenseitig zu unterstützen, und das über die Grenzen eines einzelnen Squads hinaus.

Technologisch hat sich die Analytics-Welt seit der Gründung der Unit stark verändert. So sind viele Unternehmen, die damals auf eigene Hadoop Cluster gesetzt haben, um Data Science und Big Data Use Cases umzusetzen, heute auf modernere Cloud Lösungen umgestiegen. So auch ALDI SÜD. Dadurch gewinnen Weiterbildung und entsprechender Ausbau des Skillsets der Mitarbeiter:innen noch mehr an Bedeutung. Auch rücken mit einem höheren Reifegrad im Data & Analytics-Bereich Themen wie beispielsweise DevOps, MLOps, sowie Betrieb, Automatisierung und Skalierbarkeit immer stärker in den Fokus.

Fehlerkultur bedeutet, Dinge auch mal anders zu machen

Eine agile Organisationsstruktur und eine offene Feedback- und Fehlerkultur helfen auch in Zeiten schnellen Wachstums dabei, Neues auszuprobieren. Ganz nach dem Motto „fail fast“ hält die Data & Analytics Unit Funktionierendes bei, während sie von Fehlern lernt.

Zu den Key Learnings der zweijährigen Wachstumsreise gehört beispielsweise die Notwendigkeit von Flexibilität auf allen Ebenen – von den Entwickler:innen bis zum hohen Management. Es existieren die typischen Rollen, die sich in agilen Datenorganisationen durchgesetzt haben: Data Engineers, Data Scientists, Frontend Developer, Machine Learning Engineers, Product Owner, Scrum Master, Data Stewards und mehr. Doch das agile Team verfolgt gemeinsam das Ziel, einen Use Case erfolgreich umzusetzen. Da kommt es vor, dass der Data Scientist mal Data Engineering-Aufgaben übernimmt, der Data Engineer als Frontend Developer aushilft und umgekehrt. Der entscheidende Aspekt ist, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und ein wertschöpfendes Produkt zu erschaffen.

Im Laufe der Zeit hat die ALDI Data & Analytics Unit auch einiges über die optimale Squad-Zusammensetzung gelernt. Am Anfang lag der Fokus stark auf Data Science, doch mittlerweile ist klar, dass Data Engineering mindestens genauso entscheidend ist.

Die Zukunft bleibt spannend – “Reprogram retail” geht weiter

Mittlerweile sind Data & Analytics als auch künstliche Intelligenz integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und entscheidend, um nicht nur wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern auch den Einzelhandel führend mitzugestalten. Durch die Weiterentwicklung des Themas bei ALDI SÜD können heute auch aktuelle Themen wie beispielsweise GenAI eine zunehmend wichtige Rolle in der Wertschöpfungskette übernehmen. Angesichts der steigenden Anforderungen ist weiteres Wachstum geplant, um nach wie vor bedeutende Vorteile für die Organisation zu generieren. Werde auch du Teil der Bewegung „Reprogram retail“ und stöbere durch die offenen Stellen von ALDI SÜD.

„Reprogram retail“ – Sei dabei!

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