Die Autorin: Wiebke Apitzsch ist Managing Director von TTE Strategy (Bild: TTE Strategy)
Kommentar von Wiebke Apitzsch, TTE Strategy

Warum (Big) Data-Initiativen oft an Menschen scheitern – und nicht an der Technik

Auch wenn Big Data seit fast einer Dekade diskutiert wird: Viele Unternehmen in Deutschland tun sich nach wie vor schwer mit der Einführung und Anwendung von Datenanalysen. Das liegt meistens weniger an technischen Voraussetzungen und fehlender Fachkompetenz. Die meisten Fehler passieren auf der menschlichen Ebene. Ein Überblick über die sechs größten „Fails“ in der Umsetzung von Data-Initiativen.

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Pandas und Matplotlib sind oft die erste Wahl für Data Scientists und Python-Programmierer, jedoch gibt es interessante Alternativen. (Bild: Data Revenue, Markus Schmitt)
Kommentar von Markus Schmitt, Data Revenue

Ist es Zeit, Matplotlib und Pandas zu ersetzen?

Programmierer haben große Freude daran, verschiedene Software-Bibliotheken gegenüberzustellen. Tensorflow vs. Pytorch? Vim vs. Emacs? Python vs. R? Geht man von einer Art globalem Wettbewerb aus, in dem Software nach Beliebtheit miteinander konkurriert, stellen Pandas und Matplotlib die etabliertesten Akteure im Python-Data-Science-Bereich dar. Sie gehören zu den ältesten und am meist verbreiteten Bibliotheken für Data Wrangling und Visualisierungen. Innerhalb dieses Wettbewerbs gibt es jedoch auch interessante Konkurrenten.

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0102192446 (Bild: © aga7ta - stock.adobe.com)
Definition

Was ist ein Conditional Random Field Layer?

Ein Conditional Random Field Layer (CRF-Layer) ist eine zusätzliche Ebene eines probabilistischen Modells innerhalb eines Machine-Learning-Modells. CRF-Layer kommen beispielsweise in BiLSTM-CRF-Modellen zusammen mit bidirektionalen Long Short-Term Memory (LSTM) zum Einsatz. Sie helfen Problemstellungen zu lösen, wie sie beispielsweise im Natural Language Processing (NLP) beim Part-of-Speech-Tagging (POS-Tagging) oder bei Named Entity Recognition (NER) auftreten.

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Was ist Matter?

Matter ist ein neuer, herstellerübergreifender Verbindungsstandard für das interoperable Smart Home. Er ist aus einer Initiative mehrerer Hersteller entstanden. Die Spezifikation Matter 1.0 ist seit Oktober 2022 fertiggestellt. Erste Matter-zertifizierte Geräte sollen noch in diesem Jahr verfügbar sein. Ziel der Entwicklung des Matter-Standards ist es, die Interoperabilität zwischen Hausautomatisierungsgeräten zu verbessern und eine zunehmende Fragmentierung im Smart-Home-Umfeld zu verhindern.

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Der Autor: Ba Khai Tran ist Vice President Growth bei Y42 (Bild: Y42)
Kommentar von Ba Khai Tran, Y42

Datenpipelines – Erkenntnisse maximieren, Aufwand minimieren

Daten sollten heutzutage das Herz der meisten Unternehmen sein. Marketing-Daten, Produkt-Daten, Daten über die eigenen Kunden, Mitarbeitern – die Reihe ließe sich fortsetzen. Doch die Betonung liegt auf „sollte“. Nur lediglich fünf Prozent aller Unternehmen nutzen das Potenzial aus, das in Daten schlummert. Die meisten bleiben auf der Strecke – versinken, im „Worst Case“, im Datenchaos. Es stellt sich die naheliegende Frage: Was zeichnet die vergleichsweise wenigen Organisationen aus, denen es gelingt, Daten als ihr Herzstück zu nutzen?

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Eine Datenkultur aufbauen, datengetriebene Entscheidungen ermöglichen, auch Fachanwendern die Arbeit mit den eigenen Daten erleichtern: Das geht mit Self-Service-Datenauswertungs-Software wie Microsofts Power BI. (Bild: Ceteris AG)
LoRaWAN-IoT

Speicherung und Analytics mit Azure und Power BI

Für das sensorbasierte Internet of Things (IoT) erfreut sich die Funktechnologie LoRaWAN steigender Beliebtheit. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Vom Monitoring von Verbrauchsflüssen, der Überwachung von Stromnetzen und dem Facility Management über die Kontrolle der Raumluftqualität bis hin zu Smart Cities. Die automatisierte Auswertung der Daten ermöglicht außerdem die vorausschauende Wartung. Geschäftsanalyse-Dienste helfen dabei, auch große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen automatisiert zu analysieren, zu visualisieren und zu überwachen.

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TÜV Süd hat unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten – Verifizierung und Validierung von KI-basierten Medizinprodukten“ ein neues Whitepaper veröffentlicht. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Künstliche Intelligenz

Chancen und Herausforderungen von KI

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen bieten für die Medtech-Branche ein großes Potenzial. Doch neben den Chancen sollten Hersteller nicht die Herausforderungen unterschätzen. Der TÜV Süd gibt mit seinem Whitepaper „Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten – Verifizierung und Validierung von KI-basierten Medizinprodukten“ eine Hilfestellung.

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