Der Autor: Daniel Kimmig ist Director AI & Digital Engineering bei GoTo (Bild: Swapan Chhabra)
Kommentar von von Daniel Kimmig, GoTo

Gen Z und KI: Unterschiede im Arbeitsalltag zwischen Deutschland und den USA

Künstliche Intelligenz (KI) prägt den Arbeitsalltag und ist längst nicht mehr nur ein abstraktes Zukunftsthema. Während die Technologie generationsübergreifend bereits heute viele unserer Arbeitsprozesse und -weisen maßgeblich beeinflusst, wird gerade die Generation Z häufig als Innovationsmotor gesehen. Denn als Digital Natives setzen sie neue Maßstäbe im Umgang mit digitalen Innovationen.

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Laut Gartner werden bis 2027 rund 35 Prozent der Länder eigene, regionalspezifische KI‑Plattformen nutzen. Dies führe zu isolierten Daten- und Rechen-Ökosystemen. Damit drohe ein Splinternet. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Gartner-Prognose

KI treibt IT-Ausgaben auf Rekordniveau, gleichzeitig droht das KI-Splinternet

Weltweit investieren Unternehmen und Staaten in KI-Infrastruktur. Laut Gartner steigen die globalen IT-Ausgaben 2026 auf über sechs Billionen US-Dollar. Parallel zeichnet sich eine geopolitische Fragmentierung ab: Bis 2027 könnte mehr als ein Drittel aller Länder an regionalspezifische KI-Plattformen gebunden sein. Für Unternehmen entsteht damit ein Spannungsfeld zwischen Wachstum, Souveränität und technologischer Abhängigkeit.

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Während sich Banken und Versicherungen höchstens auf Produktebene mit KI befassen, sie bei der IT-Sicherheit aber nur stiefmütterlich behandeln, haben Kriminelle jene Lücken längst identifiziert und nutzen sie. (Bild: scaliger - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz (KI) – Fluch oder Segen?

Wie KI die IT-Security bei Banken verstärken kann

Die Gefahr durch Cyberkriminalität ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Auch, weil künstliche Intelligenz die Angriffsaktivitäten immens verstärkt. Umgekehrt bietet die Technologie jedoch auch Potenzial für die Cyberabwehr. Deshalb stellt sich die Frage: Ist KI Fluch oder Segen für die IT-Sicherheit? Christian Nern, Partner, und Julian Krautwald, Senior Manager bei KPMG, haben die Antwort.

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