KNIME ist eine Open-Source-Plattform für Datenanalyse und Machine Learning, die es Nutzern ermöglicht, komplexe Datenprozesse durch eine intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche zu automatisieren – ganz ohne Programmierkenntnisse. (Bild: KNIME)
Definition

Was ist KNIME?

KNIME ist eine Open-Source-Software für die interaktive Analyse großer Datenmengen. Sie bietet eine intuitive, grafische Benutzeroberfläche, mit der datengetriebene Workflows ohne tiefgehende Programmierkenntnisse erstellt werden können. Neben der kostenlosen Kernversion existieren kommerzielle Erweiterungen für Unternehmen mit spezifischen Anforderungen.

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Willkommen in der Souveränität: Am 2. und 3. April findet in Bad Homburg die Veranstaltung „InTeract IT-Hardware Conference 2025“ statt. Hardware dabei nicht unabhängig von der Software-Infrastruktur zu denken. Das machen auch die Erfahrungen deutscher Hersteller deutlich.  (Bild: Thomas Krenn AG)
'InTeract 2025' mit deutschen Hardwareherstellern und Praxis-Know-how

Jenseits und mit KI - Hardware, Virtualisierung und Daten spannend und leicht verdaulich

Informationen aus erster Hand: Auf der Veranstaltung 'InTeract 2025' treffen die Experten der Thomas-Krenn AG und Extra Computer auf IT-Verantwortliche. Schon bald, am 2. und 3. April 2025, geht es in Bad Homburg um Virtualisierung, Daten-Management, Speicher- und Client-Hardware sowie um den heißen Datacenter-Markt - und die KI lässt grüßen.

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Anbieter zum Thema

Networking und Wissenstransfer: Teilnehmer des KNIME Spring Summits tauschen sich im „Women in Tech“-Forum über Erfahrungen und Herausforderungen in der IT-Branche aus. (Bild: KNIME)
Anwenderkonferenz zu Datenarbeit und KI

KNIME lädt ein zum Spring Summit in Berlin

Vom 18. bis 20. März 2024 findet in Berlin der KNIME Spring Summit statt. Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus verschiedenen Branchen, die sich mit Datenanalyse, Automatisierung und KI-gestützten Workflows befassen. Teilnehmer erhalten praxisnahe Einblicke in den Einsatz von Datenlösungen, lernen von Erfolgsgeschichten führender Unternehmen und können sich mit Experten vernetzen.

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Ein neues Research Paper von Trend Micro zeigt, wie sich Angreifer die vermeintliche Transparenz von KI-Systemen zunutze machen können. Das Modell DeepSeek-R1, das mit Chain-of-Thought (CoT) Reasoning arbeitet, gibt in seinen Antworten detaillierte Denkschritte preis – und genau das macht es angreifbar. (Bild: Dall-E / KI-generiert)
Transparenz wird zum Risiko: DeepSeek-R1 und CoT Reasoning

Wie Hacker KI austricksen

Das KI-Modell DeepSeek-R1 setzt auf Chain-of-Thought (CoT) Reasoning, um Denkprozesse transparent zu machen. Doch diese Transparenz birgt Risiken: Sicherheitslücken ermöglichen Prompt-Injection-Angriffe, das Auslesen interner System-Prompts und das Offenlegen sensibler Daten wie API-Schlüssel. Trend Micro schlägt Alarm – und zeigt, warum Unternehmen beim Einsatz von generativer KI neue Sicherheitsstrategien brauchen.

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