Gesponsert

Smart Manufacturing mit der Senseforce-Plattform Low-Code bringt IIoT-Projekte im Maschinenbau zum Fliegen

Low-Code-Tools revolutionieren die Softwareentwicklung. Die Plattform von Senseforce macht das Konzept auch für Maschinenbauer nutzbar und beschleunigt so die Entwicklung smarter IIoT-Anwendungen.

Gesponsert von

(Bild: Senseforce)

Fehlendes Budget, mangelndes internes Know-how und hoher Entwicklungsaufwand – das sind nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens IDC drei der größten Hindernisse auf dem Weg zum Industrial Internet of Things (IIoT). Gerade mittelständische Maschinenbauer sehen zwar oft die Vorteile von datengestützten Prozessen und neuen digitalen Geschäftsmodellen, befürchten aber hohe Anfangsinvestitionen und lange Entwicklungsphasen. So kommen IIoT-Initiativen oft nur schleppend voran oder werden erst gar nicht gestartet.

Dabei ist der wichtigste Rohstoff für IIoT bereits reichlich vorhanden. Der Automatisierungs- und Vernetzungsgrad im industriellen Mittelstand ist hoch – entsprechend groß ist auch die vorhandene Datenbasis. Nahezu alle Maschinenbauer nutzen mittlerweile Ethernet-basierte Kommunikationsprotokolle, um ihre speicherprogrammierbaren Steuerungen anzubinden. So lassen sich eine Vielzahl von Maschinendaten und Messwerten einsammeln und über entsprechende Adapter für Echtzeitanalysen zur Verfügung stellen.

Die Herausforderung ist nun, diese Daten in Mehrwerte für das Unternehmen und seine Kunden zu verwandeln. Die gute Nachricht: Es ist dafür weder notwendig, eigene Programmierer zu beschäftigen, noch externe Dienstleister zu beauftragen. Die Lösung für schnelle App-Entwicklung im industriellen IoT-Umfeld heißt Low-Code.

Wie Maschinenbauer Ideen in datenbasierte Apps verwandeln

Mit Low-Code-Tools können Anwender aus unterschiedlichen Fachabteilungen eigene Apps erstellen – ohne dass sie dafür auf die Unterstützung von Software-Entwicklern zurückgreifen müssen. Möglich wird dies durch grafische Editoren mit vordefinierten Templates und Funktionsmodulen. Anwender können die einzelnen Elemente ähnlich wie Legobausteine flexibel kombinieren und so eine Vielzahl maßgeschneiderter Anwendungen kreieren. Die Ideen des Mitarbeiters werden dann automatisch in Programmcode übersetzt. Gartner schätzt, dass bis zum Jahr 2025 rund 70 Prozent aller neuen Anwendungen nach dem Low-Code-Prinzip entstehen.

Gerade für den Bereich IIoT ist dieser Ansatz hochinteressant. Maschinen- und Anlagenbauer sind damit in der Lage, in kürzester Zeit eigene Daten-Apps auf Basis von Maschinendaten zu bauen und so digitale Mehrwertservices zu ihren Produkten anzubieten. Das können beispielsweise Visualisierungen von wichtigen Kennzahlen, Monitoring-Dashboards für eine 24/7-Überwachung oder auch komplette Maschine-Learning-Workflows sein. Der Vorteil des Low-Code-Konzepts: Die Anwendungen werden von den Spezialisten erstellt, die die Maschinen am besten kennen. Der Umweg über die interne IT-Abteilung oder externe Entwicklungspartner entfällt. Dadurch sinken gleichzeitig die Kosten für die Entwicklung und die Time-to-Market verkürzt sich erheblich – wichtig, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Low-Code in der Praxis bei EMCO: Lesen Sie in dieser Case Study, warum der weltweit erfolgreiche Werkzeugmaschinenhersteller EMCO auf Senseforce setzt.

Senseforce liefert eine IIoT-Plattform auf Low-Code-Basis

Einer der Pioniere für Low-Code-Tools im IIoT-Umfeld ist Senseforce. Das 2016 gegründete Unternehmen hat seine Wurzeln im Maschinen- und Anlagenbau und bietet seinen Kunden eine Plattform-as-a-Service-Lösung für die Umsetzung ihrer IIoT-Projekte. Ziel ist dabei, das volle Potenzial industrieller Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen.

Die Lösungsarchitektur von Senseforce basiert durchgängig auf einer Low-Code-Strategie und bietet Anwendern eine Vielzahl von Tools, um typische Use Cases als Applikationen abzubilden. Der Senseforce Dataset Builder stellt dabei den Einstieg in die Welt der Datenanalyse dar. Über einfache grafische Operationen können Maschinendaten direkt von der Datenbank gelesen und voranalysiert werden.

Eines der Herzstücke der Senseforce-Plattform ist der Data App Builder. Mit wenigen Mausklicks können Anwender damit datenbasierte Apps und Visualisierungen erstellen, die wertvolle Einblicke in die aktuellen Maschinendaten liefern. Drill-Down-Anwendungen, parametrisierte Dashboards und grafische Widgets lassen sich in kürzester Zeit realisieren und an die individuellen Kundenanforderungen anpassen.

E-Book: Smart Manufacturing mit Senseforce: Lernen Sie die Einsatzmöglichkeiten der Senseforce-Plattform kennen und holen Sie sich neue Impulse für Ihre IIoT-Projekte.

Intelligente Überwachung und Predictive Maintenance

Was die Plattform von Senseforce leisten kann, zeigt ein Beispiel aus der Praxis. Ein Hersteller von Maschinen für die holzbearbeitende Industrie setzt die Technologie für die Echtzeitüberwachung und vorausschauende Instandhaltung seiner Anlagen ein.

Servicemitarbeiter nutzen ein einfaches grafisches Interface von Senseforce, um Monitoring-Boards per Drag-and-Drop zusammenzustellen. Diese führen die Messwerte zusammen, die von den Sensoren in den vernetzten Kundenmaschinen erfasst werden – wie etwa Temperatur, Schwingungen, Materialstau, Auslastung oder Verschleiß. Mit wenigen Klicks können außerdem Grenzwerte gesetzt werden, die automatisch bestimmte Aktionen auslösen. Ist beispielsweise eine festgelegte Temperatur überschritten, sendet die Maschine eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS.

Die benutzerfreundliche Konfiguration mit Low-Code und der Plug-and-Play-Ansatz der Lösung sorgen für eine leichte Bedienbarkeit und Kontrollierbarkeit der Maschinen. Schon nach kurzer Zeit zahlte sich der Einsatz der Lösung für den Maschinenbauer aus. Durch die automatische Erkennung häufiger Fehler und Anomalien und die proaktiven Reaktionen konnte die Verfügbarkeit der Kundenmaschinen auf bis zu 97 Prozent erhöht werden.

(ID:47479533)