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Verifizierung von Kontaktdaten und Identitäten Datenqualität ist die Grundlage von Datenschutz

Fehlerhafte, unvollständige Kontaktdaten können ebenso zu einer Datenschutzverletzung führen wie digitale Identitäten, die nicht verifiziert werden. Die Qualitätssicherung bei Kontaktdaten vermeidet deshalb nicht nur unnötige Ausgaben durch Fehl- oder Doppelversand. Auch der Datenschutz nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird dadurch erst möglich.

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(Bild: franki-chamaki-1K6IQsQbizI-unsplash)

Falsche Daten sind schlecht für das Geschäft

Daten sind das neue Öl, so heißt es. Der Datenbestand in einem CRM-System ist deshalb der Treibstoff für gute Kundenbeziehungen. Das gilt besonders für Namen, Adressen und Kontaktdaten wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Wird ein falscher Name im CRM-System für den Kunden hinterlegt, wird dieser bei dem nächsten Brief oder der nächsten E-Mail verärgert sein, zumindest aber hat der Kunde keinen guten Eindruck von dem Unternehmen, das ihn fehlerhaft anschreibt.

Stimmt die Adresse nicht, kommt das Schreiben verspätet oder womöglich gar nicht an, selbst Warenlieferungen können so ihr Ziel verpassen. Unnötige Verzögerungen sind die Folge. Wenn ein Kunde dagegen mehrfach im CRM-System angelegt wurde, dann erhält er die Post des Unternehmens doppelt und dreifach. Auch dies bedeutet unnötige Kosten und ärgerliche Kunden.

Welchen finanziellen Schaden fehlerhafte Adressdaten verursachen können, zeigt zum Beispiel der E-Commerce ROI Calculator von Melissa Data, einem Anbieter weltweiter Identitätsüberprüfungs- und Datenqualitätslösungen.

Doch unnötige Kosten, entgangener Umsatz und verärgerte Kunden sind nicht alles, was durch eine mangelhafte Datenqualität entstehen kann.

► E-Commerce ROI Calculator

Die Erfassung von Adressen wird mehrfach unterstützt: Zum einen lassen sich Tippfehler reduzieren und Aufwände vermindern, da Adressangaben automatisch vervollständigt werden können. Zum anderen kann auch die Existenz einer Adresse kontrolliert werden.
Die Erfassung von Adressen wird mehrfach unterstützt: Zum einen lassen sich Tippfehler reduzieren und Aufwände vermindern, da Adressangaben automatisch vervollständigt werden können. Zum anderen kann auch die Existenz einer Adresse kontrolliert werden.
(Bild: Melissa Data)

Auch der Datenschutz ist gefährdet

Personenbezogene Daten müssen nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht nur gegen Ausspähung und Missbrauch geschützt werden, sie müssen auch korrekt sind. So fordert die DSGVO in den „Grundsätzen für die Verarbeitung personenbezogener Daten“ (Artikel 5 DSGVO):

Personenbezogene Daten müssen sachlich richtig und erforderlichenfalls auf dem neuesten Stand sein; es sind alle angemessenen Maßnahmen zu treffen, damit personenbezogene Daten, die im Hinblick auf die Zwecke ihrer Verarbeitung unrichtig sind, unverzüglich gelöscht oder berichtigt werden („Richtigkeit“).

Das Recht auf Berichtigung und Löschung als Teil der Betroffenenrechte nach DSGVO betrifft besonders häufig fehlerhafte Namen und Adressdaten. Solche Datenschutz-Reklamationen seitens der Kunden sollte und kann man sich sparen, wenn man Maßnahmen für mehr Datenqualität ergreift.

Auch Dubletten bei Adressdaten (https://vimeo.com/147876966) müssen vermieden werden, um Datenschutzverletzungen zu verhindern. Müssen Daten gelöscht werden, gilt es, diese vollständig zu entfernen. Sind Kunden mit ihren Adressdaten mehrfach angelegt, könnten Datensätze bei der Löschung übersehen werden.

Möglich wird eine bessere Datenqualität zum Beispiel mit den Web Service Schnittstellen und mit Unison von Melissa Data. Die Web Service Schnittstellen bieten eine Integration für das Datenmanagement in zahlreichen CRM-und MDM-Lösungen.

Unison ist eine zentrale Lösung für Datenqualitätsaufgaben, auch mit der Möglichkeit, eine Verbindung zu mehreren relationalen Datenbankmanagementsystem herzustellen und Berichte/Analysen zur Datenqualität zu visualisieren. Kundendaten können damit bereinigt werden, ohne dass die Daten das eigene Unternehmen verlassen.

Mit den Lösungen von Melissa Data lassen sich Adressen nicht nur überprüfen, um Fehler zu vermeiden. Auch eine Autovervollständigung von Adressdaten sorgt für eine höhere Datenqualität, denn Tippfehler bei der Dateneingabe von Adressen lassen sich so vermeiden. Die Data Quality Suite von Melissa Data überprüft und korrigiert international neben den Daten zur Anschrift auch E-Mail-Adressen und Telefonnummern.

► Data Quality Suite von Melissa Data

Adressdaten können abgeglichen werden, um zum Beispiel doppelt angelegte Kontakte erkennen zu können.
Adressdaten können abgeglichen werden, um zum Beispiel doppelt angelegte Kontakte erkennen zu können.
(Bild: Melissa Data)

Identitäten und Alter prüfen, um Datenpannen zu vermeiden

Neben fehlerhaften Kontaktdaten sind gefälschte Angaben zur Identität und zum Alter ein Problem für den Datenschutz. Nicht nur der Vertrieb bestimmter Produkte unterliegt gewissen Altersbeschränkungen. Auch der Datenschutz blickt speziell auf die Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten bei Kindern, die noch nicht das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben.

So ist die Verarbeitung der personenbezogenen Daten eines Kindes auf Grundlage seiner Einwilligung rechtmäßig, wenn das Kind das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat. Hat das Kind noch nicht das sechzehnte Lebensjahr vollendet, so ist diese Verarbeitung nur rechtmäßig, sofern und soweit diese Einwilligung durch den Träger der elterlichen Verantwortung für das Kind oder mit dessen Zustimmung erteilt wird, so die DSGVO.

Neben einer Altersverifizierung bietet Melissa Data auch eine internationale, elektronische Identitätsprüfung (eIDV), ein Echtzeitdienst, der Namen, Telefonnummern, Adressen und E-Mail-Adressen bereinigt, überprüft, standardisiert sowie vervollständigt und die Identität eines Kunden authentifiziert.

Die Prüfung der Identität ist nicht nur entscheidend für die Einhaltung von Auflagen in den Bereichen Geldwäschegesetz (GwG) und politisch exponierte Personen (PEP) und um Identitätsbetrug im E-Commerce verhindern zu können. Auch die Betroffenenrechte nach DSGVO machen eine Überprüfung der Identität notwendig.

So muss verhindert werden, dass unbefugte Dritte das Auskunftsrecht missbrauchen und Daten von anderen Personen erfragen. Die DSGVO besagt (Erwägungsgrund 64): Der Verantwortliche sollte alle vertretbaren Mittel nutzen, um die Identität einer Auskunft suchenden betroffenen Person zu überprüfen, insbesondere im Rahmen von Online-Diensten und im Fall von Online-Kennungen.

Findet keine Identitätsprüfung statt, kann die Erteilung einer Auskunft zu einer Datenpanne werden, obwohl man versucht hat, das Betroffenenrecht der Auskunft zu erfüllen. Die Identitätsprüfung muss in Erwägung gezogen werden, wenn man die Zweifel an einer Identität nicht ausräumen kann, sonst könnten Daten in falsche Hände geraten.

Es zeigt sich: Maßnahmen zur Steigerung der Datenqualität wie Adressprüfung und Dublettenprüfung helfen ebenso dem Datenschutz wie die Prüfung von Identität und Alter, wenn dafür zuverlässige, datenschutzgerechte Lösungen zum Einsatz kommen.

Advertorial - Was ist das?

Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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Über den Autor

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst und Commentator bei Insider Research