Förderprogramm für Nachwuchsfirmen

Wayra bringt fünf Start-ups zu Telefónica

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Christian Lindener, Managing Director von Wayra
Christian Lindener, Managing Director von Wayra (Bild: Wayra)

Der Spezialist für Gründerförderung Wayra hat fünf Start-ups bei Telefónica an den Start gebracht. Der Telekommunikationskonzern fördert innovative Jungunternehmen im Rahmen eines entsprechenden Programms.

Wayra, selbst Teil der Venture-Einheit von Telefónica, schickt die fünf Start-ups Accu:rate, Neebo, Innospot, Qolware und StackFuel nun in die Projektphase. In den kommenden Monaten haben sie dadurch Gelegenheit, ihre Lösungen weiterzuentwickeln und Telefónica als Kunden zu gewinnen. Sie stehen zudem in direktem Austausch mit den betreffenden Geschäftseinheiten des Telekommunikationskonzerns. Alle Teams setzen auf moderne Technologien wie Datenanalytik oder Künstliche Intelligenz (KI), um smarte Sensorik- und Konnektivitätslösungen für unterschiedliche Branchen anzubieten. Telefónica will mit der Unterstützung von Start-ups sein eigenes Service- und Produktportfolio im B2B- und B2C-Bereich innovativ ausbauen sowie eigene Prozesse und interne Abläufe digitalisieren.

Start-ups als Innovationsmotor

Wayra betätigt sich seit 2012 in der Gründerförderung und hat Ende vergangenen Jahres sein Förderprogramm neu aufgestellt. „Nicht nur große Unternehmen und Konzerne nutzen Start-ups, um neue Produkte und digitale Lösungen anbieten zu können oder ihre internen Funktionen wie HR, Qualifikation oder Prozesse und Datenverarbeitung digital fit zu machen. Langfristig sehen wir vor allem bei mittelständischen Unternehmen die Notwendigkeit, koordiniert Start-ups auszuwählen und mit ihnen zusammen zu arbeiten“, erklärt Managing Director Christian Lindener. Auch die fünf ausgewählten Start-ups setzen auf moderne Verfahren für unterschiedliche Problemstellungen: Accu:rate bietet die Simulation und Analyse von Personenströmen an, Neebo überwacht Köperfunktionen und -werte von Kleinkindern und Innospot arbeitet an einer KI-basierten Software zur Auswahl und Suche von Start-ups für Unternehmen. Qolware bietet eine intelligente Software für mobile Endgeräte, die gesundheitsbezogene Muster und Notfälle erkennt, überwacht und vorhersagt. StackFuel setzt dagegen auf praxisnahe Onlinetrainings für Data Analytics und Data Science.

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