Splunk und Hunk gewinnen mit 6.1 Update deutlich an Mehrwert

Von zLinux bis NoSQL operative Big-Data-Analysen

| Redakteur: Ulrike Ostler

Operational Intellicence für jedermann: Splunk und Hunk in der Version 6.1 beziehen weitere Plattformen und Anwender in die Analyse ein.
Operational Intellicence für jedermann: Splunk und Hunk in der Version 6.1 beziehen weitere Plattformen und Anwender in die Analyse ein. (Bild: Splunk)

„Splunk Enterprise 6.1“, eine Plattform für die Verarbeitung von Maschinendaten kann nun per Multi-Site-Clustering jedem Mitarbeiter im Unternehmen zur Verfügung stehen und unterstützt weitere Plattformen wie „zLinux“.„Splunk Hunk 6.1“ wartet mit besseren Reporting-Funktionen und Self-Service-Analysen auf. Außerdem lassen sich nun auch NoSQL-Daten streamen.

Die jüngste Version, 6.1, von Splunk Enterprise bietet nach Herstellerangaben bessere interaktive Analysefunktionen und erlaubt eine lückenlose Verfügbarkeit geschäftskritischer Maschinendaten. Außerdem können nun alle Anwender im Unternehmen an der Bereitstellung von Operational Intelligence partizipieren.

Guido Schröder, Senior Vice President Products bei Splunk, erläutert: Splunks Clustering unterstützt auch Anwendungen, die sich über mehrere Websites erstrecken, was eine wichtige Voraussetzung für global agierende Unternehmen ist. Zusätzlich haben wir die interaktiven Visualisierungen und die Informationszustellung um zusätzliche Einblicke in Maschinendaten erweitert.“

Michael Coté, Forschungsleiter für Infrastruktur-Software bei dem Markforschungsunternehmen 451 Research, ergänzt: „Splunk will hoch hinaus mit dem neuen Release und liefert dafür Multi-Site-Clustering, das den Zugriff auf Mainframe-Daten erleichtert, zusätzliche Alarmierungsmechanismen bereitstellt und einbettbare Berichte in Business-Anwendungen wie Salesforce und ‚Microsoft Sharepoint‘ ermöglicht.“

Die wichtigsten Features von Splunk Enterprise 6.1:

  • Multi-Site Clustering: Ermöglicht die kontinuierliche Verfügbarkeit von Splunk Enterprise-Implementierungen über Standorte, Länder und Kontinente hinweg, indem Roh- und indexierte Daten in einer Cluster-Konfiguration repliziert werden.
  • Verbessertes Abfrage-Routing: Erhöht die Leistung und senkt die Netzwerkauslastung beim Multi-Site Clustering, da Such- und Analyseabfragen an den nächstgelegenen Cluster weitergeleitet werden.
  • zLinux Forwarder: Vereinfacht die Erfassung und Indexierung der Anwendungs-und Plattformdaten von IBM-Mainframes durch Splunk Enterprise.
  • Datenvorschau mit strukturierter Eingabe: Durch die Vorschau umfangreicher Dateien lassen sich Felder und Kopfzeilen vor der Indexierung überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dies verbessert die Datenqualität und ermöglicht schnellere Erkenntnisse aus den analysierten Daten.
Ergänzendes zum Thema
 
Die kommende Splunk-Konferenz

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