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Neue Version von IPM-Plattform Virtual Instruments stellt VirtualWisdom 4.3 vor

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Die neue Version 4.3 von VirtualWisdom ermöglicht End-to-End-Leistungseinblicke in IT-Umgebungen und bietet erweiterte Unterstützung von Hypervisoren, Storage-Protokollen und Analysen. Zudem verfügt sie über ein neues Cloud-Bereitstellungsmodell.

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Virtual Instruments hat VirtualWisdom4.3 vorgestellt.
Virtual Instruments hat VirtualWisdom4.3 vorgestellt.
(Bild: Virtual Instruments)

Bei VirtualWisdom 4.3 handelt es sich um eine anbieterunabhängige Plattform, die zur Sicherstellung der Leistung von geschäftskritischen Unternehmensanwendungen dient. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese in physischen, virtuellen oder Cloud-Umgebungen arbeiten.

Die aktuelle Version enthält neue Software-Probes, die Microsoft Hyper-V und IBM PowerVM unterstützt. Zudem verfügt die Plattform mit dem VM Coordinator über verbesserte Applied Analytics, die Informationen über das gesamte System liefern und für mehr Geschäftsagilität sorgen. Virtual Instruments kündigte außerdem Performance Probes für NAS- und FCoE-Speicherprotokolle bereitstellen.

Probleme früh identifizieren

Das neue flexible Cloud-Bereitstellungsmodell für VirtualWisdom-Deployments ermöglicht Benutzern, ihre Plattform-Appliance- und Datenanalyse in die Cloud zu verschieben. Mit den neuen Funktionen unterstreicht Virtual Instruments seine Strategie, eine End-to-End-IPM-Plattform anzubieten, die umfassende Informationen über Leistung und Verfügbarkeit von Hypervisoren, Verbindungen und Speichern liefern kann.

Dazu werden Millionen von Datenpunkten in der gesamten Dateninfrastruktur korreliert und analysiert. „Ein erfolgreiches Performance Management beruht auf aktivem Handeln. Die neuen Komponenten von VirtualWisdom 4.3 ermöglichen es unseren Kunden, sich anbahnenden Leistungsproblemen zuvorzukommen“, erklärt Barry Cooks, Senior Vice President für Produkte, Engineering und Support von Virtual Instruments.

Neuheiten im Überblick

Bei den neuen Funktionen handelt es sich um:

  • ProbeVM für PowerVM bietet mehr Informationen über den virtualisierten Stack und ermöglicht so eine optimale Zuweisung von Workloads und die korrekte Größe von logischen Partitionen (LPARs).
  • ProbeVM für Hyper-V bietet mehr Sichtbarkeit von Hyper-V Umgebungen und ermöglicht so eine schnelle Diagnose der Gründe für Anwendungslatenzen und optimiert VMs.
  • Der VM Coordinator aggregiert und analysiert die historische Ressourcennutzung von virtuellen Maschinen (VM), um so die Überdimensionierung und unnötige Neugewichtung zu vermeiden. Stattdessen werden virtuelle Workloads angesichts schwieriger Migrationen und der steigender Nachfrage nach Leistung so effizient wie möglich organisiert.
  • Das Cloud-Bereitstellungsmodell integriert VirtualWisdom Deployments am Standort mit Analysen, die über die Cloud erfolgen, um den Kunden so die Flexibilität zu bieten, die nötig ist, um wachsende Unternehmensanforderungen zu unterstützen und gleichzeitig Kosten und Investitionen so niedrig wie möglich zu halten.
  • Die erweiterte Unterstützung von Storageprotokollen mit neuen Hardware Performance Probes für NAS und FCoE stellt sicher, dass Unternehmen mit vielfältigen Storagetechnologien, weitreichende Informationen über die Gesamtleistung ihres komplexen heterogenen Systems erhalten.

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