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Sicherheit beginnt in der Datenbank Vier Sicherheitskriterien zum Schutz sensibler Daten

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Im Zentrum eines jeden Sicherheits-Konzepts steht die Datenbank. Das Unternehmen Couchbase nennt die vier wichtigsten Sicherheitskriterien, die diese erfüllen muss, um auch sensible Daten zu schützen.

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Die Datenbank ist das Herzstück eines Security-Konzepts.
Die Datenbank ist das Herzstück eines Security-Konzepts.
(Bild: Couchbase)

Die Sicherheit der Datenbank steht für die meisten Unternehmen an oberster Stelle. Denn Datenverluste oder -diebstahl bringen nicht nur hohe Strafzahlungen mit sich. Auch geschäftliche Nachteile durch Wirtschaftsspionage oder der Verlust des Kundenvertrauens können schwerwiegende Folgen haben.

Die Wahl der richtigen Datenbank

Laut Couchbase müssen Unternehmen, die sich für die bestmögliche Datenbank entscheiden wollen, verschiedene Kriterien berücksichtigen. Dazu zählen neben der Sicherheit auch Performance-, Interoperabilitäts- oder Kostenaspekte.

Um diese mit einzubeziehen, nennt Couchbase vier der wichtigsten Maßnahmen:

  • 1. Access Control
    Durch die Zugangskontrollen soll geregelt werden, welcher Benutzer Zugang zu welchen Inhalten der Datenbank erhält.
  • 2. Encryption
    Sollte die Zugangskontrolle versagen, bleiben die Daten durch die Verschlüsselung weiterhin geschützt. Dies soll die Daten auch bei der Replikation zwischen verschiedenen Database-Clustern oder beim Transfer über das Netzwerk schützen.
  • 3. Data Masking und Redaction
    Durch diese Datenbank-Technologie sollen sensible Daten für die Ausgabe in Echtzeit „maskiert“ werden, um diese so vor unbefugten Zugriffen zu schützen.
  • 4. Auditing und Reporting
    Entsprechende Reports über Datenbankaktivitäten sollen alle Transaktionen transparent, kontrollierbar und nachvollziehbar machen.

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