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Entwicklungsumgebung für Data Science USU Software stellt KatanaFlow vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit KatanaFlow bietet USU Software ab sofort eine grafische Entwicklungsumgebung für Data Science im Maschinen- und Anlagenbau an.

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KatanaFlow soll Data Scientists das Leben erleichtern.
KatanaFlow soll Data Scientists das Leben erleichtern.
(Bild: Screenshot / YouTube / USU Software)

Die Webanwendung soll Ingenieure bei der Analyse und Aufbereitung von Industriedaten unterstützen. Laut USU Software ist das Tool leistungsfähig und benutzerfreundlich: Per Drag-&-drop lassen sich vorgefertigte Bausteine und Komponenten aus umfangreichen Machine-Learning- und Data-Mining-Bibliotheken nutzen. Dadurch sind auch Nicht-Data-Scientists aus Fachabteilungen in der Lage, aussagekräftige Modelle zu erstellen. KatanaFlow unterstützt dazu gezielt bei Datenvorbereitung, -bereinigung und -korrelation sowie bei Zeitreihenanalysen, Muster- und Anomalieerkennung und weiteren Auswertungen.

Erhebliche Zeitersparnis

USU Software will mit KatanaFlow den Aufwand reduzieren, der bei komplexen Datenanalysen anfällt. Laut dem Unternehmen verbringen Data Scientists etwa 80 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Vor- und Aufbereitung komplexer Maschinendaten. Durch die grafische Programmierung von Auswertungen, die interaktiv aus vorgefertigten Algorithmus-Modulen zusammengestellt werden, sinkt dieser Aufwand erheblich. Die Self-Service-Möglichkeiten erleichtern in Kombination mit flexiblen Kollaborationsoptionen allen Nutzern die Arbeit. Eine Demoversion der Cloud-Software und detaillierte Informationen sind auf der Website von USU Software erhältlich.

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