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Neue Version Trifacta 4 mit Enterprise Data Wrangling

Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Nico Litzel

Das jüngste Trifacta-Release soll ein besseres Nutzererlebnis sowie höhere Skalierbarkeit und Performance bieten. Für Konnektivität und Bereitstellung in der Cloud wurde der Support verbessert.

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Trifacta konzentriert sich beim neuen Release 4 auf ein verbessertes Benutzererlebnis.
Trifacta konzentriert sich beim neuen Release 4 auf ein verbessertes Benutzererlebnis.
(Bild: Trifacta)

Trifacta, Anbieter von Data-Wrangling-Software, hat Version 4 seiner gleichnamigen Software veröffentlicht. Diese unterstützt im Vergeich zu früheren Versionen weitere unterschiedliche Datenquellen und Cloud-Umgebungen.

Zum Lieferumfang von Trifacta 4 gehört zudem ein Builder. Dabei handelt es sich um einen menügesteuerten Workflow, der Nutzer durch die einzelnen Schritte zur Datenaufbereitung führt.

Die Neuheiten

Das neue Release umfasst die Photon Compute Engine, mit der sich die Skalierbarkeit des Datenvolumens, das Nutzer in der Trifacta-Software ad hoc aufbereiten können, erhöhen lässt. Photon bietet darüber hinaus eine optimierte Engine für Datensätze, die keine parallele Verarbeitung in der Ausführungsarchitektur erfordert.

Des Weiteren unterstützt Version 4 Cloud-Umgebungen wie Amazon Web Services, Google Cloud Platform und Microsoft Azure. Direkte Verbindungen mit Unternehmensdatenquellen wie z. B. Microsoft SQL Server, MySQL, Oracle, PostgreSQL und Teradata sind ebenfalls möglich.

Verbessertes Nutzererlebnis

Das Hauptaugenmerk des neuen Release liegt auf der Verbesserung des Data-Wrangling-Nutzererlebnisses durch einen neuen Workflow, mit dem sich einzelne Schritte zur Datenaufbereitung erstellen lassen.

Die Erweiterung der Trifacta-Benutzerschnittstelle um Builder erleichtert Nutzern das Aufbereiten von Daten, ohne auf Skripte zurückgreifen zu müssen. Der Builder ist so ausgelegt, dass er Nutzer bei der Bewältigung komplexer Aufgaben zur Datenaufbereitung unterstützt.

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