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Tipp: Thin- und Thick-Provisioning erklärt

Durch Dick und Dünn

Tipp: Thin- und Thick-Provisioning erklärt

24.04.16 - VMware vSphere beherrscht drei Provisionierungsarten für virtuelle Festplatten. Auch die gängigen Open-Source-Virtualisierer beherrschen mit Thick- und Thin-Provisioning mindestens zwei davon. Die Unterschiede (und Implikationen) sind nicht jedem Nutzer im vollen Umfang klar und sollen hier kurz erläutert werden.

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Diese 7 Hyper-V-Tools sollten Sie kennen

Virtualisierungs-Helferlein für Hyper V

Diese 7 Hyper-V-Tools sollten Sie kennen

14.11.14 - Wer „Hyper-V“ von Microsoft im Unternehmen professionell einsetzen will, sollte einen Hyper-V-Server als Stand-alone-Hypervisor verwenden. Für einen extrem schlanken Hypervisor können Admins aber auch einen vollwertigen Windows Server 2012 R2 installieren, der Hyper-V enthält, und die grafische Oberfläche entfernen. In diesem Artikel geht es um genau solche Tipps.

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AMD präsentiert die derzeit schnellste Einzel-Grafikkarte

AMD Fire Pro S9170 für Cloud und Rechenzentren

AMD präsentiert die derzeit schnellste Einzel-Grafikkarte

10.07.15 - AMD bitet mit „AMD Fire Pro S9170“ die weltweit erste und schnellste Einzel-Grafikkarte für Server- Workstations mit 32 Gigabyte Speicher und OpenCL 2.0 Unterstützung an.

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Grundlagen der NoSQL-Datenbank Apache Cassandra

Cassandra- und NoSQL-Bascis, Teil 1

Grundlagen der NoSQL-Datenbank Apache Cassandra

21.12.15 - Cassandra zählt, neben MongoDB, zu den derzeit populärsten NoSQL-Datenbanken. Cassandra ist als skalierbares, ausfallsicheres System für den Umgang mit großen Datenmengen auf verteilten Systemen (Clustern) konzipiert. In drei Teilen erläutert BigData-Insider die architektonischen Merkmale von Cassandra, erklärt die Inbetriebnahme sowie grundlegende Prinzipien und illustriert erste Schritte mit der Abfragesprache Cassandra Query Language (CQL).

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So verwaltet man KVM/Qemu von der Kommandozeile aus

Einsatz für die CLI-Schnittstelle virsh

So verwaltet man KVM/Qemu von der Kommandozeile aus

28.01.15 - „Libvirt“ ist ein Virtualisierungs-Management-Layer, über den Tools wie „Virt Manager“ einheitlich mit „KVM“, „Xen“, „VMware“ und anderen Hypervisor-Typen kommunizieren können. Die leistungsfähigste Benutzerschnittstelle ist das CLI-Interface „virsh“. Nachfolgend geht es darum, eine „Windows-7“-VM mit virtio-Treibern unter Linux/KVM über die Kommandozeile einzurichten und zu administrieren.

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Verschachtelte Virtualisierungen lassen sich bewerkstelligen

Nested Virtualiszation

Verschachtelte Virtualisierungen lassen sich bewerkstelligen

28.04.15 - Wer eine „VMware-ESXi“- oder Workstation-Virtualisierungsumgebung betreibt will vielleicht auch einmal „Hyper-V“ ausprobieren, um einen möglichen Umstieg zu evaluieren. Beim Einsatz von Hyper-V unter VMware gibt es einige Dinge zu beachten.

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