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PTC Thingworx wird zur offenen Plattform

Redakteur: Stefanie Michel

PTC erweitert seine Plattform Thingworx, um ab sofort IoT-Geräte-Cloud-Angebote zu unterstützen. Neben dem eigenen Angebot für Geräte-Clouds integriert Thingworx den Amazon Web Services IoT und wird ab Juli auch den Microsoft Azure IoT Hub vollständig unterstützen. Damit Kunden die Services dieser Unternehmen ausschöpfen können, sind weitere Integrationen mit Geräte-Clouds vorgesehen.

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Jim Heppelmann: „Dank unserer engen Zusammenarbeit mit führenden IoT-Cloud-Anbietern erschließen wir unseren Kunden noch nie dagewesene Möglichkeiten.“
Jim Heppelmann: „Dank unserer engen Zusammenarbeit mit führenden IoT-Cloud-Anbietern erschließen wir unseren Kunden noch nie dagewesene Möglichkeiten.“
(Bild: PTC)

Geräte-Cloud-Angebote entwickeln sich zu einem integralen Bestandteil der IoT-Landschaft. Unternehmen nutzen diese Angebote, um die große Datenmenge der „Dinge“ im Internet of Things (IoT) zu erfassen und zu analysieren. Eine der aktuellen Herausforderungen ist, dass Unternehmen mehr Zeit für Innovationen oberhalb der Geräte-Cloud-Ebene investieren und Anwendungen entwickeln wollen, die die Daten der zugrundeliegenden Geräte-Clouds wirksam einsetzen. Die Integration von Thingworx mit den Amazon Web Services (AWS) IoT, die kommende Integration mit Microsoft Azure IoT sowie weitere Geräte-Cloud-Anbindungen erlauben es Unternehmen, stärker von ihren Cloud-Investitionen zu profitieren und verschiedene führende Komponenten unterschiedlicher Cloud-Anbieter mit Thingworx beliebig zu kombinieren.

Zusammenarbeit mit führenden IoT-Cloud-Anbietern

„Unsere offene IoT-Plattformstrategie ist maßgeblich von dem Bedarf unserer Kunden beeinflusst, ihre IoT-Projekte zu vergrößern und anzupassen“, sagt Jim Heppelmann, Präsident und CEO, PTC. „Dank unserer engen Zusammenarbeit mit führenden IoT-Cloud-Anbietern erschließen wir unseren Kunden noch nie dagewesene Möglichkeiten, ihre Produkte und Angebote zu verbessern.“

„Die Cloud wird für das Wachstum von Unternehmens-IoT zunehmend wichtiger. IT-Architekten müssen sich sehr gut überlegen, welche der IoT-Cloud-Plattformen als Basis ihrer Initiativen heute und in der Zukunft herangezogen werden kann“, sagt Vernon Turner, Senior Vice President und Experte für das Internet der Dinge bei IDC. „PTC geht hier einen entscheidenden Schritt, indem Thingworx mit den führenden IoT-Cloud-Plattformen integriert wird. Das führt nicht nur zu einer weiteren Öffnung von Thingworx als Plattform, sondern erlaubt es den Kunden von PTC auch, die jeweils passenden Komponenten plattformübergreifend zu identifizieren und zu implementieren und so das Spektrum ihrer IoT-Initiativen zu erweitern.“

Integration von Thingworx verspricht schnellere Produkt-Markteinführung

Für Kunden bieten sich einige Vorteile durch die Integration mit verschiedenen Cloud-Angeboten, darunter:

  • Deutlich schnellere Entwicklungsgeschwindigkeit: Unternehmen und IoT-Service-Anbieter aus verschiedensten Branchen liefern sich einen Wettlauf bei der Realisierung attraktiver IoT-Angebote. Die modellbasierte Entwicklungsumgebung von Thingworx mit der direkt verfügbaren Integration von großen Cloud-Plattformen beschleunigt die Entwicklung und sorgt für schnellere Markteinführungen und damit für einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
  • Offene Lösung: Die Thingworx Architektur bleibt während der Laufzeit offen und bietet dadurch Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geräte, Clouds, Datenbanken und Unternehmenssysteme entsprechend der Umgebung und den Anforderungen weiterzuentwickeln. Thingworx unterstützt die Integration mit bestehenden Systemen und Architekturen, sodass sich bereits getätigte Investitionen erweitern und mit der Zeit leicht ergänzen lassen

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