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Sicherheitslösung für das Internet der Dinge Symantec schützt mehr als eine Milliarde IoT-Geräte

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Symantec bietet mit Embedded Critical Systems Protection jetzt eine neue Sicherheitslösung an, die IoT-Geräte vor Zero-Day-Angriffen schützen soll. Zu den ersten Kunden zählt der Geldautomatenhersteller Wincor Nixdorf.

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Symantec baut seine Aktivitäten im IoT-Umfeld weiter aus.
Symantec baut seine Aktivitäten im IoT-Umfeld weiter aus.
(Bild: Symantec)

Nach Angaben des Unternehmens schützen Symantec-Lösungen inzwischen mehr als eine Milliarde Geräte im Internet der Dinge (IoT).

Im Zuge seiner Unfied-Security-Strategie hat der Sicherheitsspezialist nun Embedded Critical Systems Protection vorgestellt. Die in das IoT-Gerät integrierte Anwendungssoftware schützt vor Angriffen und härtet das System. Auf diese Weise sollen sich Zero-Day-Attacken und Manipulationen verhindern lassen.

Neue Technologien

Im Bereich IoT-Sicherheit will Symantec auch in Zukunft neue Technologien einführen. Dazu zählen beispielsweise ein IoT-Portal zur Verwaltung aller entsprechenden Sicherheitssysteme über eine gemeinsame Benutzeroberfläche sowie Analysefunktionen, die proaktiv Anomalien und damit potenzielle versteckte Angriffe auf IoT-Netzwerke erkennen.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Frost Data Capital wird das Unternehmen zudem Startups in diesem Segment unterstützen. Zudem konnte Symantec im Bereich Privatkundenbanken und Einzelhandel mit Wincor Nixdorf einen neuen Kunden gewinnen.

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