Azure SQL DB – Möglichkeiten, Datensicherheit und Verwaltung

SQL-Datenbanken in der Microsoft-Cloud betreiben

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Azure SQL DB anlegen und verwalten

Im Azure-Verwaltungsportal stehen Datenbanken über den Bereich Datendienste\SQL-Datenbank zur Verfügung. Mit dem Bereich Schnellerfassung lassen sich Datenbanken mit wenigen Klicks anlegen. Im ersten Schritt wird ein Datenbankserver für die neuen Datenbanken erstellt (Abb. 4)

Sobald der Datenbankserver für die Azure DB zur Verfügung steht, können Administratoren in der Webverwaltung neue Datenbanken erstellen. Bereits beim Erstellen lassen sich die verschiedenen Editionen auswählen, sowie die Größe der Datenbank. Wenn mehrere SQL-Server im Einsatz sind, können Administratoren auswählen auf welchem Server die Datenbank bereitgestellt werden soll. Beim Anlegen neuer Azure-DBs lassen sich aber auch gleich neue Datenbankserver anlegen (Abb. 5)

Im Verwaltungsportal von Azure sind Datenbankserver und Datenbanken im Bereich SQL-Datenbanken zu sehen. Hierüber lassen sich auch Einstellungen ändern. Durch einen Klick auf eine Datenbank startet der Schnellstart-Assistent, der bei der Verwendung der Datenbank hilft (Abb. 6).

Funktionen des Dashboards

Im Dashboard sind die aktuellen Leistungsdaten der DB zu sehen. Im oberen Bereich können Administratoren außerdem zwischen den verschiedenen Menüs umschalten. So lassen sich Datenbanken auch in andere Regionen replizieren. Über den Bereich Skalieren von Azure-DBs können Administratoren in Echtzeit zwischen den Editionen und den Leistungsdaten umschalten. Das macht die Datenbanken extrem flexibel und bietet Unternehmen die Möglichkeit schnell auf verschiedene Editionen skalieren zu können (Abb. 7).

Neben der Möglichkeit Einstellungen für die Datenbanken in Azure zu ändern, können Administratoren auch auf die Webverwaltungskonsole von Azure-DB zugreifen, um ganze Datenbankserver zu verwalten. In der Verwaltungskonsole sind alle Azure-Dbs auf dem Server zu sehen. Hier lassen sich Datenbanken auch importieren und bereitstellen (Abb. 8).

An dieser Stelle können Entwickler auch Abfragen für Datenbanken erstellen, Aufgaben für die Datenbank erstellen, oder sich Ereignisse anzeigen lassen. An dieser Stelle lassen sich auch lokale SQL-Dateien über den Browser öffnen und auf die Azure-DB anwenden. Zusätzlichen lassen sich umfangreiche Informationen zu den Datenbanken auf dem Server anzeigen (Abb. 9).

Auf Basis der Verwaltung von SQL-Servern in Azure können Entwickler im Webverwaltungsportal auch direkt neue Tabellen, Views und Prozeduren erstellen und anpassen (Abb. 10).

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Natürlich können auch Offline-Verwaltungstools wie Visual Studio und andere MS-Werkzeuge für die Bearbeitung der Datenbanken verwendet werden. Die Verbindungsdaten dazu lassen sich im Webportal anzeigen. Wie bei Offline-Sicherungen von SQL-Servern, können Administratoren im Webportal des Datenbank-Servers auch Sicherungen durchführen und Datenbanken exportieren. Diese lassen sich dann entweder in andere Azure-DBs importieren oder auf lokalen SQL-Servern verwenden.

Azure-DBs mit anderen Azure-Diensten nutzen

Die Datenbanken, die Unternehmen in Azure betreiben lassen sich natürlich auch in anderen Azure-Diensten nutzen. Beispiel dafür sind die mobilen Dienste, oder auch HDInsight, die Big Data-Lösung in Azure auf Basis von Hadoop (Abb. 11).

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