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Blockchain für mehr Sicherheit im IoT Sopra Steria und IOTA schließen Partnerschaft

| Autor / Redakteur: Tanja Palesch / Nico Litzel

Um die Sicherheit von vernetzten Objekten im Internet der Dinge mithilfe eines neuen Frameworks zu verbessern, wollen Sopra Steria, Anbieter für digitale Transformation, und die gemeinnützige Stiftung IOTA ihre Kompetenzen bündeln.

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Blockchain ist bekannt, aber für viele Unternehmen noch nicht marktreif. Sopra Steria will die Technologie zusammen mit IOTA zur Sicherung des IoT vorantreiben.
Blockchain ist bekannt, aber für viele Unternehmen noch nicht marktreif. Sopra Steria will die Technologie zusammen mit IOTA zur Sicherung des IoT vorantreiben.
(Bild: Sopra Steria)

Ziel der Partnerschaft ist, Synergien zwischen Sopra Steria und IOTA aufzubauen und auf der Grundlage der jeweiligen Kompetenzen effizienzsteigernde, IoT-spezifische Blockchain-Lösungen zu entwickeln. Nötig wird das durch die zunehmende Verbreitung des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT). Dadurch nehmen Angriffe auf vernetzte Systeme zu.

Manipulationssicherheit durch Blockchain

Ein großer Vorteil der Blockchain-Technologie besteht darin, dass Personen und Unternehmen sicher Werte austauschen können, ohne dass eine vermittelnde Stelle dazwischengeschaltet werden muss. Blockchain macht die Identität vernetzter Objekte manipulationssicher; diesen Vorteil wollen Sopra Steria und IOTA für die Entwicklung des neuen Frameworks nutzen.

Technologie vorantreiben

IOTA ist komplett als Open Source Community organisiert und sieht sich als Pionier in der Entwicklung der Blockchain-Technologie. Sopra Steria hat bereits Blockchain-Lösungen in Systeme integriert und will IOTA im Rahmen der Zusammenarbeit den Zugang zu ausgewählten Kunden öffnen. „Die Vorteile, die sich durch die Partnerschaft mit der IOTA ergeben, werden den Einsatz der Blockchain-Technologie vorantreiben,“ ist sich Alexandre Eich-Gozzi, Head of Blockchain Stream bei Sopra Steria, sicher.

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