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Schnellere Entwicklung Sopra Steria stellt IoT-Lösungspaket vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Mit „IoT Line“ hat Sopra Steria ein Paket rund um das Internet der Dinge (IoT) und vernetzte Objekte vorgestellt. Es soll den Produktionszyklus von entsprechenden Projekten verkürzen.

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Mit „IoT Line“ hilft Sopra Steria bei IoT-Projekten.
Mit „IoT Line“ hilft Sopra Steria bei IoT-Projekten.
(Bild: Sopra Steria)

Sopra Steria will seine Kunden mit dem Lösungspaket bei der digitalen Transformation und damit bei der Einführung agiler Geschäftsmodelle unterstützen. „Unser Ziel ist es, die Produktionszyklen der Projekte unserer Kunden auf weniger als zwölf Monate zu reduzieren“, verdeutlicht Guillaume Roy, IoT Digital Practice Director von Sopra Steria.

Kompletter Zyklus

Das IoT-Paket umfasst die Kernbereiche Beratung, Technologie und Rollout. Die Beratung hilft bei der Umsetzung angepasster Geschäftsmodelle und stellt Schulungen und Support während des Transformationsprozesses bereit. In Sachen Technologie kombiniert Sopra Steria IoT-Expertise in den Segmenten Embedded Intelligence, Sensoren, Konnektivität und Plattformen mit anderen Bausteinen der digitalen Transformation, einschließlich Mobilität, Cloud, Datenmanagement und Security. Bis zum Rollout steht Know-how entlang der gesamten IoT-Wertschöpfungskette bereit.

Nahtlose Abläufe

Sopra Steria stellt die nahtlose Zusammenführung der einzelnen Projektkomponenten sicher. Dazu zählen zum Beispiel Geschäftsmodelle, technische Bausteine und die Orchestrierung der Teilnehmer in Kooperation mit dem gesamten Ökosystem. Letzteres besteht aus Startups, Technologieanbietern, Softwareherstellern, Forschungszentren, Schulen, Universitäten und regionalen Sopra-Steria-Teams. Die IoT-Line-Experten selbst sind in den strategischen Zentren in Toulouse und Angers in Frankreich untergebracht.

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