Plattform für das IoT

Software AG und Cumulocity bilden strategische Partnerschaft

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Nico Litzel

Die Software AG und Cumulocity kooperieren.
Die Software AG und Cumulocity kooperieren. (Bild: Vogel IT-Medien)

Die Software AG und Cumulocity, ein Anbieter von Enablement-Plattformen für Anwendungen im Internet der Dinge, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen.

Durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen soll die Digital Business Platform über die Möglichkeit verfügen, Millionen von Endgeräten anzubinden und diese sicher zu integrieren, zu skalieren und einem großen Teilnehmernetzwerk zur Verfügung zu stellen.

Partnerschaft ermöglicht neue Einsatzmöglichkeiten

Es sollen auch neue branchenübergreifende Einsatzmöglichkeiten wie Fernüberwachung und -steuerung von Maschinen, Produktionsdiagnose und vorausschauende Instandhaltung über das Internet der Dinge geschaffen werden. Die IoT-Plattform soll dabei Geräte, unabhängig von Hardware und Protokollen, an jede Anwendung und jeden Geschäftsprozess anbinden und verwalten können.

Wolfram Jost, CTO der Software AG, sagt über die Partnerschaft mit Cumulocity: „Wir arbeiten seit über einem Jahr mit Cumulocity zusammen. Ausgehend von den Anforderungen unserer gemeinsamen Kunden aus vielen Branchen wie Versicherungen, Pharma, Fertigung, Einzelhandel und Energieversorgung haben wir eine enge Zusammenarbeit aufgebaut. Cumulocity bringt die Erfahrung und die Spitzentechnologie für die Geräteintegration im IoT mit. In Kombination mit der Digital Business Platform können wir so eine effektive Grundlage für eine marktfähige Nutzung des IoT schaffen.“

Die IoT-Platform in der Anwendung

Apama Streaming Analytics setzt die gesammelten IoT-Daten zueinander in Beziehung. Zusätzlich können weitere kontextuelle oder historische Daten aus IT-Systemen hinzugefügt werden. Durch verschiedene Regeln können diese Informationen anschließend genutzt werden, um Maßnahmen zu ergreifen, Alarme auszugeben oder Geschäftsprozesse zu initiieren.

Beispielsweise kann der Betreiber einer Maschine, durch eine kontinuierliche Echtzeitanalyse von Sensordaten, jederzeit den Gerätezustand erfassen. Anhand dieser Daten weiß der Betreiber, wann die nächste Wartung nötig ist.

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