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Intelligente Städte SAS tritt dem Smart Cities Council bei

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

Softwarehersteller SAS ist als Lead-Partner dem global agierenden Smart Cities Council beigetreten. Im Fokus steht die Verbesserung von Verwaltung, Bürgerservice und Lebensqualität in „smarten“ Städten.

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SAS ist nun Mitglied des Smart Cities Council.
SAS ist nun Mitglied des Smart Cities Council.
(Bild: SAS)

Smart Cities benötigen zu diesem Zweck leistungsstarke Analytics-Lösungen, um Erkenntnisse aus Quellen mit extrem schnellen Datenströmen zu ziehen. Dazu zählen beispielsweise Social Media und das Internet der Dinge (IoT). SAS will den Städten unter anderem dabei helfen, Bürgerservices zu verbessern, Betrug zu reduzieren, natürliche Ressourcen zu erhalten und alternative Transportmöglichkeiten zu fördern. Dazu bietet der Softwarehersteller eine breite Palette an Lösungen für Datenmanagement, Business Intelligence und Analytics. Gemeinsam mit Behörden werden die Systeme genau auf die Bedürfnisse einzelner Abteilungen zugeschnitten.

Smarte Datenanalysen

Städte können bei der Datenanalyse auf mehrere Optionen zurückgreifen: High-Performance-Analytics wertet schnell Daten im Ruhezustand aus, während sich diese in der Cloud oder an einem anderen Speicherort befinden. Event Stream Processing analysiert die Informationen noch während des Datenflusses und vor der Speicherung oder Verwaltung. Entscheidungen lassen sich dadurch fast in Echtzeit treffen. Per Kontextanalyse lassen sich dagegen Trends und Themen auf Basis unstrukturierter Daten aus Social-Media-Kanälen identifizieren. Und schließlich ermöglicht die Datenvisualisierung jedem Anwender, große Datenmengen in leicht verständlichen Diagrammen und Grafiken darzustellen.

„Künftig werden noch größere Anforderungen an die IT gestellt. Um zum Beispiel mit Sensordaten aus dem IoT umgehen zu können, brauchen wir Analytics at the Edge. Das bedeutet, Städte werten die Daten direkt dort aus, wo sie entstehen, ohne sie zu sammeln, zu verschieben oder zu speichern. Das ist die nächste Grenze, die wir mit dem Smart Cities Council und seinen Mitgliedern gerne erforschen möchten“, wagt Paula Henderson, Vice President SAS State and Local Government Practice, einen Blick in die Zukunft.

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